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-Aktuelles aus der Region Leinebergland und dem Landkreis Hildesheim:
Bankenehe: Volksbank Seesen stimmt Fusion zu
Region - Ein einstimmiges „Ja“ für die Fusion mit der Volks- und Raiffeisenbank Leinebergland gab es währender der diesjährigen Vertreterversammlung der Volksbank eG Seesen im Festsaal Delligsen. Die Bank sicherte den Bankeignern 4 % Dividende zu. Zur Vertreterversammlung begrüßte Aufsichtsratsvorsitzender Rüdiger Berkhan die 106 Mitglieder und Repräsentanten der umliegenden Volksbanken sowie Bürgermeister im Festsaal. Neben den Regularien gab es an diesem Abend einen besonders wichtigen Punkt. Das war die Erläuterung der Fusionskriterien der Volksbank Seesen mit der Volks- und Raiffeisenbank Leinebergland Dieter Brinkmann und Dr. Jörg Hahne vom Vorstand übernahmen die Versammlungsführung Den Rückblick hielt Dieter Brinkmann und zeigte anhand eines Films zunächst die Veränderungen im Jahr 2016 in Politik, Wirtschaft und Sport. Er würdigte das Engagement der vielen Vereine, ohne die die „Region viel ärmer“ wäre. Er stellte dabei den „myvoba-VereinsContest“ vor, den die Volksbank erfolgreich in diesem Jahr auf ihrem Facebook-Auftritt veranstaltet hat. Dr-. Jörg Hahne ging auf das vergangene Geschäftsjahr ein. Beim Kreditgeschäft gab es einen Zuwachs von ca. 5,7 Mio Euro auf nunmehr 543 Mio Euro. Er freute sich besonders über die gute Streuung nach Größenklassen und Branchen. Starke Nachfrage gab es bei Darlehn zum Erwerb von Wohnimmobilien sowie Modernisierungen, das führte zu einer positiven Steigerung. Zwar ist das Zinsniveau weiterhin niedrig, dennoch steigerte die Volksbank die Schuldverschreibungen und festverzinslichen Wertpapiere um 18 Mio Euro. Die Kundeneinlagen ziehen die Aufmerksamkeit auf sich Diese Guthaben haben sich um 30 Mio Euro auf 810 Mio Euro erhöht. Das stärkste Wachstum war bei den Sichteinlagen zu beobachten, das mit den weiterhin bestehenden Unsicherheiten am Kapitalmarkt zusammenhängt. „Das beobachten auch andere Genossenschaftsbanken“, so Hahne Als „beachtliche Größenordnung“ bezeichnete Hahne die Guthaben bei den Verbundunternehmen,, denn die konnten gesteigert werden um 46 Mio Euro, auf 1.362 Mio Euro. Die Bilanzsumme wies knapp 1 Mrd. Mio Euro aus und steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 30 Mio. Das bilanzierte Eigenkapital belief sich zum Ende des Geschäftsjahres 2016 auf 113,2 Mio Euro, „damit verfügen wir über eine gute Eigenkapitalausstattung, sagte er mit dem Vermerk: „Wir sind auf gutem Kurs“. Der Bilanzgewinn wurde mit 1.440 Mio Euro ausgewiesen. Die Ergebnissituation bezeichnete Hahne als stabil. Aufsichtsrat und Vorstand schlagen für die Gewinnverteilung vor: 1 Mio Euro in die Rücklagen einzustellen; jeweils 500.000 Euro sollen in die gesetzliche Rücklage und andere Ergebnisrücklagen fließen. Den Mitgliedern sichert die Genossenschaftsbank eine Dividende von 4% zu, das macht 439.611,94 Euro. Mit dem Gewinnvortrag von 462,54 ergeben sich insgesamt 1.440.074,48 Mio Euro, was der Höhe des Bilanzgewinns entspricht. Der Vorschlag wurde von der Vertreterversammlung einstimmig genehmigt. Zum Schluss resümierte Hahne, dass der Vorstand mit dem Ergebnis zufrieden ist. „Das Geschäftsmodell „Mehr Werte für Menschen“ habe sich in der Region, in der die Volksbank seit 150 Jahren aktiv ist, sehr gut bewährt“, so Hahne. Wirtschaftsprüferin Anne Mahler verlas den Prüfungsbericht, wonach ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erfolgte. Die Wahlen zum Vorstand und Aufsichtsrat ergaben folgendes: Turnusmäßig aus dem Aufsichtsrat scheiden aus mit einer Option zur Wiederwahl: Rüdiger Berkhan, Dierk Fingerhut, Dr. Elmar Böhm, Gerd Huchthausen, Nobert Luther und Wilhelm Meyer. Der Wiederwahl stimmte die Vertreterversammlung zu Dann stand die Fusion mit der Volks- und Raiffeisenbank Leinebergland zur Disposition, wie Dieter Brinkmann erläuterte. Er gab der Versammlung zur Kenntnis, dass die Mitglieder auf der Versammlung der übergebenden Volksbank Leinebergland mit überwältigender Mehrheit mit „Ja“ gestimmt haben, um der vorbereiteten Fusion zum 1.1. 2018 zuzustimmen. Er informierte die Anwesenden, dass es keine fusionsbedingten Kündigungen geben wird. Dann erläuterte er den Verschmelzungsvertrag, während die Wirtschaftprüferin Anne Mahler das Verschmelzungsgutachten des Genossenschaftsverbandes zu Gehör brachte. Rüdiger Berkhan verlas die Beschlussfassung über die Verschmelzung beider Banken. Der Entwurf sieht vor, dass von Seiten der Volks- und Raiffeisenbank Leinebergland als übertragende Kreditgenossenschaft, zwei Aufsichtsratsmitglieder in den Aufsichtstat der Volksbank eG Seesen übergehen sollen. Die Vertreterversammlung der Volksbank eG Seesen -als übernehmende Bank- stimmte ebenfalls dem Fusionvertrag zu, damit ist der Weg für ein gutes Miteinander geebnet. Darüberhinaus erfolgte einstimmig die Wahl der Vertreterversammlung von Cord Warnecke und Dirk Knackstedt (von der Volksbank Leinebegland als Aufsichtsratsmitglieder in die fusionierte Bank. Des weiteren wird Marco Weßling einer der Vorstandsmitglieder von Leinebergland mit in den Vorstand der fusionierten Bank übernommen.

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Wisentgehege: Die Wildnis ist aus dem Häuschen
Region - Unter dem Motto „Knusper, Knusper, Knäuschen … die Wildnis ist aus dem Häuschen“ steht das Tiermärchenfest des Wisentgeheges Springe. Der Wildpark zeigt am Sonnabend und Sonntag, 27. und 28. Mai, jeweils von 11 – 17 Uhr, seine geheimnisvolle Seite. Es gilt für die ganze Familie die Ohren zu spitzen. Die Spannung kennt keine Grenzen mehr bei Geschichten und Aktionen rund um die wilden Gesellen aus bekannten Märchen. Kreative Köpfe können malen und basteln. Auf Sportliche warten Ponys. Der Nabu baut mit den Besuchern Vogelnistkästen für Meisen und Co. Am Sonnabend sind die Ehrenamtlichen von 13 bis 17 Uhr vor Ort und am Sonntag von 10 bis 14 Uhr. Ponyreiten am Duellplatz, Bogenschießen, eine Märchenschloss-Hüpfburg, eine Kinderschminkstation und eine Schmiedestation runden das Familienprogramm im Wisentgehege ab. Zudem sind Waldfeen und ein echter Pirat im Wisentgehege unterwegs. Wer ihnen begegnet, erhält eine kleine süße Überraschung. Besucher können sich auch auf die Kinderstube im Wisentgehege freuen: Während die Frischlinge mittlerweile mehrere Wochen alt sind, hat sich bei den Elchen, Wisenten und Störchen ebenfalls Nachwuchs eingestellt. Die gefiederten Flugkünstler des Falkenhofs werden sich für die Besucher an beiden Tagen dreimal, jeweils um 11, 14 und 16 Uhr, in die Lüfte erheben. Das Falknerteam um Rouven Polep nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Entdeckungsreise über die Falknerei und die Lebensgewohnheiten der Greifvögel und Eulen. Am neuen Wolfsgehege berichten Matthias und Birgit Vogelsang von ihren Wolfsrudeln aus handaufgezogenen Polar- und Timberwölfen. Sie beantworten gerne die Fragen der Zuschauer. Die Präsentationen beginnen um 11.45 und 14.45 Uhr.

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Wo das wilde Herz der Natur schlägt
Region - Im Wisentgehege Springe wird wild Ostern gefeiert - wilde Tiere und viele Aktionen inklusive. Der Oster-Spiele-Spaß für die ganze Familie mit allem Drum und Dran ist am Ostersonntag, 16. April, und am Ostermontag, 17. April, jeweils von 11 bis 17 Uhr, zu erleben. An beiden Tagen ist der Osterhase mit dem Bollerwagen im Wildpark unterwegs. Der nette Geselle verteilt Ostereier an die Besucherkinder. Tatkräftige Unterstützung erhält er von einem Küken, das ebenfalls mit dem Bollerwagen unterwegs ist. Richtig lustig geht es beim Oster-Spiele-Spaß an der Köhlerhütte zu: Ob beim Eierangeln, Eierlaufen, auf dem Hüpfparcours oder an der Schokowurfmaschine – Kinder können dort ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen und werden mit einer süßen Überraschung belohnt. Alle, die kreativ werden wollen, können Eier marmorieren und ihrer Kreativität beim Basteln freien Lauf lassen.
Die gefiederten Flugkünstler des Falkenhofs werden sich für die Besucher an den Ostertagen dreimal, jeweils um 11, 14 und 16 Uhr, in die Lüfte erheben. Das Falknerteam um Rouven Polep nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Entdeckungsreise über die Falknerei und die Lebensgewohnheiten der Greifvögel und Eulen. Am neuen Wolfsgehege berichten Matthias und Birgit Vogelsang von ihren Wolfsrudeln aus handaufgezogenen Polar- und Timberwölfen. Sie beantworten gerne die Fragen der Zuschauer. Die Präsentation beginnt jeweils um 11.45 und 14.45 Uhr.
Besucher des Wisentgeheges in Springe tauchen in die prachtvolle Natur ein. Verteilt auf 90 Hektar mit Wiesen und altem Baumbestand leben dort an die 100 zum Teil stark gefährdete Tierarten. Ob Wisent, Przewalskipferd, Wolf, Fischotter, Wildkatze oder Luchs – sie alle finden im Wisentgehege einen geschützten Lebensraum. Bereits ab Ende März füllt sich im Wisentgehege Springe die Kinderstube. Die ersten Jungtiere der Saison sind die niedlich gestreiften Frischlinge. Nachwuchs beim Muffelwild wird ebenfalls erwartet. Bei den Elchen und Wisenten kommen die Jungen im Mai zur Welt.

Flugschauen: April bis Oktober: Dienstag bis Freitag 11 und 14 Uhr
Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen 11, 14 und 16 Uhr
Wolfspräsentation: täglich (außer montags) 11.45 und 14.45 Uhr

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Versuchsküche: Wunsch nach „Frühling“
Region - Wenn ein neuer Termin für die „Versuchsküche Alfeld“ im DRK-Ortsverein Mehle angesetzt wird, sind immer alle mit dabei. Denn an diesen schönen Nachmittagen gibt es nicht nur ein schönes Stück Torte zum Empfang mit dazugehörigem Rezept, sondern dieses Mal auch viele neue Rezepte als Beantwortung der Frage: „Was kann ich meinen Gästen anbieten?“ Auch dieses Mal hatte sich die Leiterin der Küche Silvia Hammerlik, die von Beatrice Wentritt mit vielen Handreichungen zur Seite steht, wieder viele Überraschungen im Gepäck.
Der große Stromversorger, ÜWL, der als Regionalversorger auch für Wasser und Gas einen guten Namen hat, hatte diese Kundenberatungsstelle vor 27 eingerichtet, was von allen Vereinen mit ihren Mitgliedern gut angenommen wird. Hier können in dem gemütlich eingerichteten Raum 25 Gäste Platz nehmen, um sich wieder mal neu zu orientieren. Davon verspricht sich der ÜWL eine bessere Kundenbindung in gemütlichter Atmosphäre. Die Damen aus Mehle kamen unter der Leitung der DRK Vorsitzenden Burkharde Lange und wurden an diesem schönen Nachmittag über „Fingerfood“ für Gäste informiert. Und so ganz nebenbei geht Silvia Hammerlik dabei auch auf die neuen Geräte für die Küche ein, dazu gehörte an diesem Nachmittag nicht nur der Dampfgarer, sondern auch Energie-Spartipps. Interessant war auch ein Blech, dass auf der ganzen Fläche mit Löchern übersät ist, um die Umluft an das Bratgut direkt heranzutragen. Dabei kam auch die kleine Bosch Küchenmaschine 4000 ins Gespräch, die 500 Watt leistet und auch ein Schnitzelwerk besitzt. Der Geschmack überträgt sich in diesen neuen Herden nicht, so dass man Kuchen backen und auch einen Braten mit bruzzeln lassen kann. Aber eines ist immer ihr „Credo“. Beim Kochen unbedingt den Deckel auf den Topf legen, um Energie zu sparen. Das spart eine Stunde Strom, der für 24 Stunden im Kühlschrank reicht. Auch muss der Gefrierschrank immer rechtzeitig abgetaut werden, denn jeder Zentimeter Reifschicht kostet Geld. Dazu merkte sie an, dass sich die Farbpalette an Neugeräten, die etwas über das Energielabel aussagt, erheblich verbessert hat. Auch der Staubsauger hat neuerdings auch ein solches Label. Früher war man froh, einen Staubsauger mit 2.200 Watt gekauft zu haben, bei den neueren Geräten entspricht eine Wattzahl von 800 und 900 der früheren Leistung von 2.200 Watt. Es ist eine andere Technik und arbeitet genau so sauber bei dieser Energieersparnis. Glasflaschen sind umweltfreundlicher als Plastikflachen, die überall rum liegen. Auch sollte die Hausfrau darauf achten, einmal zu versuchen, ohne Plastik einzukaufen, u.a. ein Sträußchen Kräuter. Die Tomaten sind wohl immer mit Frapan überzogen, das hat sein „Für und Wider“. Auch die Waschmaschine sollte nur in Gang gesetzt werden, wenn sie voll beladen ist. Mit 30 Grad und 60 Grad kommt man aus; 60 Grad sollte jedoch nur hin und wieder verwandt werden, damit die Fettanteile gelöst werden. Falls jemand Beratungsbedarf hat, empfiehlt Hammerlik, einmal beim ÜWL in Gronau vorbeizuschauen. Sie selbst ist auch an bestimmten Tagen im Hauptgebäude.
Zunächst wurde Kaffee ausgeschenkt, um die vorzügliche Maracuja-Torte zu genießen, die ihren Geschmack vom Maracuja Saft bekommt. Fünf Rezepte mit Fingerfood gab es dann herzustellen, was doch sehr arbeitsaufwendig aber lecker ist. Schafskäse im Zucchini-Mantel. Hier werden die Zucchinis längs geschält und diese feinen Streifen kurz gegart, um dann gewürzt als Umhüllung für Schafskäse-Vierecke zu dienen. Die Pizza-Bällchen waren der Renner unter den Angeboten. Sie bestehen aus einem Quark-Ölteig mit Röstzwiebeln Käse und Schinken durchwirkt. Nach dem Backen auf dem Blech ist das eine köstliche, sehr pikante Kleinigkeit. Blätterteig-Tomaten-Quadrate, lecker abgeschmeckt kommen nach 20 Minuten aus dem Ofen und schmecken vorzüglich. „Fngerfood-Hawaii“ besteht aus mundgerechten Ananas-Stücken, die mit Schinken umwickelt in den Ofen geschoben werden, bis sie knusprig sind. Wraps mit Lachsfüllung. Hier wird ein Eierkuchenteig etwas flüssiger hergestellt und daraus einzelne dünne Pfannkuchen abgebacken. Mit Creme fraiche, Meerrettich und Schnittlauch wird eine Paste auf den abgebackenen Teig gestrichen. Dann werden Streifen geschnitten und jeweils ein Stück vom Räucherlachs draufgelegt zum Einrollen. Mit Holzstäbchen kann man die Köstlichkeit dann essen.
Nach dem Verkosten waren die Damen begeistert über die Bereicherung in ihrer heimischen Küche. Unter dem Beifall der Gäste bedankte sich die Vorsitzende Burkharde Lange bei den beiden Damen für den interessanten und informativen Nachmittag mit einem Präsent. Zum Schluss wünschte Hammerlik allen Damen noch einen „Schönen Frühling“

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Saumäßig süße Frischlinge sind Fotostars
Region - Die ersten saumäßig niedlichen Frischlinge dieses Jahres haben im Wisentgehege Springe das Licht der Welt erblickt. Munter laufen die gestreiften Minis hinter ihren Schweinemamas her – zum Entzücken unserer Besucher. Die Kameras werden gezückt, um die kleinen Fotostars im Bild festzuhalten. Die Frischlinge sind bereits kurz nach der Geburt auf den Beinen, alle Sinne sind sofort ausgeprägt. Nachts kuscheln sie sich in der mit Stroh ausgestatteten Wurfkisten aneinander. In der Regel bekommt eine Bache vier bis acht Frischlinge. In den ersten drei Monaten ernähren sich die Winzlinge nur von der Muttermilch, danach gibt es pflanzliche Nahrung. Die Kleinen behalten ihr gestreiftes Fell für etwa 12 bis 14 Wochen. Dann wechseln sie zum ersten Mal die Farbe und erscheinen in einem einheitlich rötlich-braunen Borstenkleid. In den nächsten Tagen sollten weitere Bachen ihren Nachwuchs bekommen. Wildschweinmütter sind ausgesprochen fürsorglich und sehr wehrhaft, wenn sie eine Bedrohung für ihren Nachwuchs sehen. Streicheln der Kleinen ist also absolut verboten.
Die Besucher des Wisentgeheges erwarten am kommenden Wochenende nicht nur die Frischlinge. Jeweils um 11.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.00 Uhr finden die Flugvorführungen im Falkenhof statt. Um 11.45 Uhr und um 14.45 Uhr werden die Polar- und Timberwölfe präsentiert.

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Grußwort von Landrat zum Jahreswechsel
Region - Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger,
schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Wir freuen uns auf eine besinnliche Zeit des Friedens und des Atemholens, die uns einige schöne Stunden im Familien- und Freundeskreis erleben lässt. Dabei wird dieses Jahr jedem von uns in unterschiedlicher Weise wieder persönliche Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse bereitet haben.
Bleibende Eindrücke hat bei den meisten von uns sicher die Flüchtlingskrise hinterlassen; die anhaltenden Unruhen im Nahen Osten, das Wissen über hunderttausende Menschen, die verzweifelt ihre Heimat verlassen müssen, aber auch die zahllosen helfenden Hände in den Flüchtlingsunterkünften und bei den Runden Tischen in unseren Gemeinden.
In den letzten 12 Monaten hat die Betreuung und Begleitung der vielen neu ankommenden Flüchtlinge den Landkreis Hildesheim vor große Herausforderungen gestellt. Ohne die bemerkenswerte Leistung der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer vor Ort wäre die Bewältigung dieser Aufgabe nicht möglich gewesen und ist auch in Zukunft ohne sie nicht möglich, denn jetzt liegt die Aufgabe vor uns, diese Menschen in unser Land, in unseren Landkreis zu integrieren. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer geben der Flüchtlingsarbeit ein Gesicht und unterstützen, wo staatliche und kommunale Strukturen die Aufgaben alleine nicht hätten bewältigen können. Hierfür spreche ich Ihnen, den Helferinnen und Helfern vor Ort, meinen ganz persönlichen Dank aus!
Ein Blick auf das Weltgeschehen zeigt, dass der Frieden, an den wir uns seit Jahrzehnten gewöhnt haben, auf der Erde nicht selbstverständlich ist. Vielleicht hilft manchmal ein Blick zurück in unsere eigene Vergangenheit dabei, Verständnis für die Nöte anderer aufzubringen. Auch wenn der Landkreis Hildesheim von den Brandherden dieser Welt weit weg scheint, können und müssen wir im Kleinen und Großen dabei helfen, miteinander in Frieden zu leben. Und dabei zählt weder Hautfarbe noch Religion. Gut aufgestellt ist der Landkreis Hildesheim in Sachen Ehrenamt. Ich danke allen, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen mit einbringen und damit das gesellschaftliche Leben in unserem Landkreis mitgestalten und bereichern. Sie leisten hier überaus wertvolle Arbeit und sorgen dafür, dass die Menschen gerne hier leben. Ganz persönlich freue ich mich, dass Sie mir bei den Wahlen zum Landrat Ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Ich versichere Ihnen, dass ich mich in den kommenden Jahren mit aller Tatkraft für die Fortentwicklung unseres Landkreises einsetzen werde. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr.

Hildesheim, im Dezember 2016
Olaf Levonen Landrat des Landkreises Hildesheim

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Das besondere Geschenk für Sparflöckchen
Region - Das Wisentgehege in Springe verkauft unter dem Motto „Sparflöckchen, Wildröckchen“ bis zum 24. Dezember, 12 Uhr, Jahreseintrittskarten mit satten Rabatten: Erwachsene zahlen nur noch 30 statt 40 Euro. Die Familienjahreskarte ist sogar für nur 90 statt 110 Euro zu haben. Ermäßigte Jahreskarten für Kinder, Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung kosten 20 statt 25 Euro. Die Kitz-Card ist für 25 statt 30 Euro zu haben und die Große Kitz-Card kostet sogar nur 50 statt 70 Euro. Wer seinen Lieben ein tierisch wildes Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen will, kann sich einen Gutschein ausstellen lassen. Gutscheine für Jahreskarten gibt es auch in der Tourist-Information Hannover und online über die Internetseite des Wisentgeheges. Die Jahreskarten-Weihnachtsaktion läuft bis Heiligabend, 24. Dezember, 12 Uhr. Dazu gelten ab sofort bis 28. Februar 2017 die Wintereintrittspreise. Erwachsene: 9.50 Euro statt 11 Euro. Kinder 6 Euro, ab 15 Jahren 6.50 Euro. Das Familienticket (zwei Erwachsene, zwei Kinder) kostet 27 statt 30 Euro, jedes weitere Kind drei Euro. Schüler, Studenten und Besucher mit Behindertenausweis zahlen 7.50 Euro.

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KulturakteurInnen aufgepasst!
Region - Sie suchen einen Raum mit Bühne, um Ihre Arbeit zu präsentieren? Sie denken interdisziplinär und wollen eine musikalische Lesung, ein multimediales Theaterstück, eine Performanz… präsentieren? Dann melden Sie sich bis zum 20. Dezember 2016 bei der Volkshochschule Hildesheim gGmbH und bringen Sie sich in der Veranstaltungsreihe „Kultur im Quartier“ im Riedel-Saal ein.
Vielleicht hatten Sie schon einmal die Gelegenheit, den Riedel-Saal der VHS Hildesheim in Augenschein zu nehmen. Er bietet als Veranstaltungsraum ca. 170 Personen Platz, ist barrierefrei zu erreichen und liegt geografisch sehr günstig zwischen dem Roemer- und Pelizäus-Museum, dem Stadtarchiv und den Welterbestätten Dom und St. Michaelis in einem kulturellen Zentrum der Stadt, das wir mit einem interessanten und vielfältigen Angebot ergänzen und erweitern möchten. Die Planung sieht vor, den Riedel-Saal zu einem Forum für Kunst & Kultur unter dem Namen „Kultur im Quartier“ auszubauen und ihn somit zu einem besonderen Ort des soziokulturellen und gesellschaftlichen Lebens in der Region Hildesheim zu etablieren und Sie sind natürlich gefragt!
Mehr Infos erhalten Sie bei Mathilde Pernot (pernot@vhs-hildesheim.de oder per Telefon unter 05121 9361-352).

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Abrissinfoblock zu den Highlights der Region
Region - Um Besuchern und Neubürgern einen möglichst kompletten, kostengünstigen und dennoch umfassenden ersten Überblick über die Sehenswürdigkeiten und Reize der Region zu verschaffen, hat der Landkreis jetzt erstmalig in Verantwortung der Pressestelle einen Abriss-Info-Block aufgelegt, der jetzt Landrat Olaf Levonen übergeben wurde. Da sich sämtliche Informationen und Übersichten auf zwei DIN A 3 Seiten präsentieren sollten, musste bei der Konzeptionierung durch die Agentur JeepKonzept, Diekholzen, so vorgegangen werden, dass wirklich nur die wichtigsten und bekanntesten Attraktionen erwähnt werden konnten. Alles aufzunehmen, was in der Region so passiert, hätte der Übersichtlichkeit dieses knappen und kostengünstigen Informationsmittels eher geschadet, so Hans-A. Lönneker, Pressesprecher der Kreisverwaltung. Lönneker machte auch deutlich, dass die Herausgabe des Blockes zunächst als Test zu bewerten sei. Sei die Resonanz gut, werde es sicher eine aktualisierte Neuauflage geben. Volle Unterstützung gab es auch von Landrat Olaf Levonen: „Mit dem neuen Abrissinfo-Block kann jeder schnell mit einem Abriss auf einer Vorder- und Rückseite über die attraktiven Angebote und Landschaften der gesamten Region Hildesheim informieren.“ Mit diesem Angebot präsentiere der Landkreis jetzt ein preiswertes Informations-medium, das in Rathäusern, öffentlichen Einrichtungen aber auch Hotels Anwendung finden soll. Die jetzt fertiggestellten Abrissblöcke (je Block 100 Seiten) können ab sofort im Kreishaus abgeholt werden. Die Belieferung der Rathäuser und öffentlichen Einrichtungen kann ebenfalls in der nächsten Wochen Zug um Zug beginnen.

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26 Kreistagsabeordnete verabschiedet
Region - 26 Kreistagsabgeordnete und Alt-Landrat Reiner Wegner wurden jetzt im Rahmen einer Feierstunde im Van der Valk Hotel Hildesheim, Hildesheim, von Landrat Olaf Levonen verabschiedet. Außerdem wurden Kreistagsabgeordnete für ihre langjährige Arbeit im Kreistag mit Urkunden gewürdigt. Olaf Levonen wies in seiner Dankesansprache dann auch darauf hin, dass die Arbeit im Kreistag und den Gremien alles andere als provinzielle Politik sei. Wer einig Jahre mitgewirkt habe, weiß, was es bedeute, die notwendigen Verfahrensabläufe, die teils komplexen Informationen und die Beschluss-vorlagen in teils kontroverser Debatte bis zur Verabschiedung voranzubringen. Dass dies alles mit großer öffentlich Begleitung, teils heftiger Kritik - auch in den Medien – einhergehe, mache deutlich, wie wichtig aber oft auch schwierig das kommunalpolitische Ehrenamt sei. „Kritik von außen gibt es schnell, sich zu beteiligen ist längst nicht so selbstverständlich.“, so Levonen. Ehrungen für langjährige Kreistagarbeit Urkunden gab es für Jürgen Lanclèe, Alfeld (für 40 Jahre), Reiner Wegner, Bad Salzdetfurth (30 Jahre), Ursula Ernst, Algermissen (20 Jahre), Freifrau Birgit von Cramm, Elze, Irene Hartmann, Sarstedt, und Raimund Kaune, Harsum (15 Jahre). Für 10-jährige Kreistagszugehörigkeit wurden geehrt Dirk Arnecke (Söhlde), Sabine Hartmann (Sibbesse), Ralf-Manfred Lehne (Sibbesse), Wilma Thormann-Uhde (Freden), Stefanie Uhlig (Söhlde) und Christiane Wirries (Diekholzen).

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