Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Altenclub trifft sich bei Gitarre und Putappel
Mehle - Ein besonderer Höhepunkt im Kalender des Mehler Altenclubs ist der Puttappel- Nachmittag im Gasthaus „Tante Else“. Die lecker zubereiteten Puttäppel wurden aus der Küche des Mehler Gasthauses unter der Regie von Restaurant-Besitzerin Margarete Heimbucher aufgetischt. Sie hatte die Puttäppel viel Liebe abgeschmeckt und dann im eigenen Ofen gebruzzelt. Dazu wurde Glühwein-Punsch serviert mit leckeren Laugenstangen. Für das servieren sorgte das Team aus Edith Tönnies, Renate Heering und Christa Bertram, die zum November-Treffen ins Gasthaus „Tante Else“ eingeladen hatten. So ließen sich denn die ca. 40 Senioren aus Mehle die schöne Leckerei mit viel Vanillesauce schmecken bei munterer Unterhaltung.
Für Auflockerung des Nachmittages sorgte die Mehler Gitarrengruppe „Goldene Saiten“. (Carmen Niebecker, Michael Freimann, Andrea Hofmann, Beate Freimann, Christine Leonardi, Antje Mushardt) Sie wurden mit viel Applaus begrüßt und wurde nicht müde, die Senioren in Stimmung zu bringen mit Liedern aus dem Lieder-Textbuch zum Mitsingen und anschließend 6 Titeln aus der Schlagerwelt wie: „Bergvagabunden“, „Rote Lippen soll man küssen“, „Du kannst nicht immer 17 sein“, „Schön ist es auf der Welt zu sein“, „Das alte Haus von Rocky docky“ und „Heute hier, morgen dort“ von Hannes Wader. Die Musikstücke fanden bei den Zuhörern großen Anklang und so erhielten die Hobby- erhielten viel Applaus.
Edith Tönnies bedankte sich bei jedem Mitglied m Ensembles mit einem Präsent. Frohgelaunt traten die Besucher den Heimweg.

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Blutspende mit vielen langjährigen Spendern
Mehle - Zur neuesten Blutspende-Aktion kamen 69 Spender in die Mehler Mehrzweckhalle. Burkharde Lange, die Vorsitzende des DRK Ortsvereines Mehle, zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Die Herbstzeit ist eine Zeit, in der mehr Unfälle passieren und so wird auch vermehrt ein höheres Blutspende-Aufkommen von der Sammelstelle des Roten Kreuzes angefordert. Es heißt ja nicht umsonst „Schenke Leben, Spende Blut“. Dazu werden in fachlicher Kompetenz der Hämoglobingehalt (Hb-Wert) des Blutes gemessen, die Körpertemperatur und der Blutdruck sowie der Puls. Der Spender sollte sich aber fit fühlen und mindestens 50kg wiegen. Allerdings sollten Bürger, die in den letzten 4 Monaten gepierct oder und tätowiert wurden von einer Spende absehen. Auch sollten nach Operationen bzw. Spiegelungen mehr als 4 Monate vergangen sein.
Blut wird nicht nur bei Unfällen sondern auch bei Krebserkrankungen gebraucht; sogar für Kindern und Jugendlichen. In Deutschland erkranken jährlich rund 1.800 Kinder in ihren ersten 15 Lebensjahren an Krebs. Dabei sind sie meistens während der Therapie auf regelmäßige Bluttransfusionen angewiesen. Dank des medizinischen Fortschritts haben sich ihre Überlebenschancen aber deutlich verbessert. Das gespendete Blut wird hinterher noch einmal untersucht auf verschiedene Viren und HIV.
Auf jeden Fall ist es für den Spender ein gutes Gefühl, anderen Menschen geholfen zu haben. Der Erstspender erhält einen Blutspenderpass, der im Notfall hilfreich sein kann. Auch kann regelmäßiges Spenden die Gesundheit des Einzelnen positiv beeinflussen.
Hohe Spender
So war es für die Vorsitzende erfreulich an diesem Blutspende-Termin viele Spender wiederzusehen, die immer zu den fleißigsten im Ortsverein Mehle zählen. Hartmut Schwenke hat bereits 70 Mal gespendet, Monika Schiermann 60 Mal,Klaus Jürgen Hauptmann 50 Mal und Christine Leonardi sowie Marie-Luise Klomfaß je 40 Mal.
Das leckere Büfett ist ein Grund mehr, zur Blutspende zu kommen, Die eingespielte Crew läßt sich zusammen mit der Vorsitzenden immer wieder etwas Neues einfallen. Neben Fingerfoods, Frikadellen, und Häppchen gab es auch heiße Würstel und dazu einen grandiosen Kartoffelsalat und jede Menge verschiedene Getränke. Für den süßen Gaumen gab es vielfältigen Nachtisch und leckere Torten.

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Spielzeugbasar im Mehle lockt Käufer an
Mehle - Die große Mehrzweckhalle in Mehle wurde zu einem Kinderparadies, denn auf allen Tischen gab es schöne Spielzeugwaren für Kinder aller Altersstufen. Ausgerichtet hatten die“Kleinen Strolche“ aus Elze die Veranstaltung zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde Mehle Sehlde und Esbeck. So konnten die Eltern mit ihren Kindern 2 Stunden lang stöbern und „Spielwaren vom Feinsten“ für Ihre Kids zu Billigpreisen erstehen. Alles war sehr gut sortiert nach Altersstufen und so konnten sich die Käufer auf den Tisch für ihre Kinder konzentrieren. Im Angebot war u.a. Duplo, Playmobil oder kleine Steckspiele für die Jüngsten der Kinder. Im Angebot waren auch Gesellschaftsspiele, CDs Kassetten sowie Roller, Drei-, Lauf-, und Fahrräder bzw. Kindersitze und vieles mehr.
Außerdem gab es ein komfortables Bücherregal für jede Altersstufe und so wechselte so manches Buch den Besitzer. Wer sich genug umgesehen hat, konnte ein leckeres Stück selbstgebackenen Kuchen mit einer Tasse Kaffee an einem der Tische genießen. Abgerechnet wurde zum Schluss mit einem Laptop, wo jeder Verkäufer eine Nummer erhielt, um später seinen Ertrag abrechnen zu können. Eine gelungene Veranstaltung.

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Garten Eden zu bester Frühstückszeit
Mehle - Zum vierteljährlichen Frauenfrühstück hatten Renate Marahrens und Anja Thiesemann das Ehepaar Maeder aus Coppengrave ins evangelische Gemeindehaus eingeladen, während 33 Damen zum gemeinsamen Frühstück kamen und mit vielen Köstlichkeiten zum Frühstücks-Buffet beitrugen. Anka Thiesemann begrüßte die Damen, die im Gemeindehaus Platz genommen hatten. Der Klerus war an diesem Morgen gut vertreten mit Pastor Dr. Marvin Döbler, Superintendent Christian Castel sowie der Vikarin Elisabeth Hühne aus Northeim, die bis 2020 in Elze Erfahrungen sammelt, ehe sie zur Pastorin geweiht werden kann. Thiesemann ging auf das Thema des Morgens ein, dem „Duft von Eden“. Das ist ein orientalischer blumiger Duft, der faszinierend wirkt. Auch Christian Castel richtet seine Worte an die Damen und erläuterte, dass seine nächsten Tage für die Kirchen-Visitation in Mehle vorgesehen sind. Es wird geprüft, wie sich die Gemeinde fühlt, denn es hat sich vieles verändert. Jedoch sollte die Tonlage nicht so schrill sein, dass Fehler gnadenlos abgehandelt werden. Es stellt sich die Frage, wie wollen wir mit den Veränderungen umgehen? Wie wollen wir alles mitgestalten. Die Kirche ist ein Teil unserer Welt, während die Baby-Boomer-Zeit abgelaufen ist, herrscht in der Industrie der Fachkräftemangel vor. Früher gab es noch 1.800 Theologie-Studenten, heute sind es nur noch ca. 300. Es kann also nicht jeder Posten 1:1 wieder besetzt werden. Wie seid Ihr aufgestellt? und was ist an Aktivitäten vorhanden? - soll u.a. analysiert werden. Am kommenden Sonntag schließt die Visitation ab.
Das Ehepaar Maeder ist bekannt für seine „Tonbildserien über Glaube und Natur“. Sie zeigen dabei Landschaften-Blumen-Tiere mit Bildern aus unserer Umwelt, verbunden mit Musik. Dazu werden passende besinnliche Texte eingeblendet. Diese regen nicht nur zum Nachdenken, Danken und Freuen an, sondern auch zu einem Gottvertrauen.
Einige Impulse aus dem Vortrag: Das „Paradies“ aber ist ein Sehnsuchtsort und so hat die Natur immer noch bis heute wunderbare Spuren vom Garten Eden. Gott allein pflanzt in den Menschen Frieden und herrliche Zukunftserwartungen, wenn die Menschen von ganzem Herzen danach suchen. Das Paradies gilt für sämtliche Religionen. (Nirwana, Wallhalla und Jenseitsträume) Der Garten Eden war Ort der Seligkeit „vor dem Sündenfall“.(Frieden, Harmonie und Wonne mir großer Fruchtbarkeit und vielen Gewächsen und Tieren) In der Urzeit des Neuen Testaments war das Paradies die himmlische Stadt Jerusalem. Böses hatte dort keinen Zutritt. Der Mensch ist ein Heimweh-Tourist , ein Gartenbesitzer mit Phantasie. Ein ganzer Wirtschaftskreis lebt von der Sehnsucht des Menschen, von Früchten aus denen köstliche Marmelade gezaubert wird. Es gibt bestimmte Orte, die an das Paradies erinnern. So erinnern wir uns an die Kindheit, wie da das Gras geduftet hat, was wir eingeatmet haben, wenn wir mit bloßen Füßen darüber gegangen sind. Die Spinnen-Netze der Spinnen sind ein fabelhaftes Konstrukt; im Morgentau werden sie zu filigranen Kunstwerken. Durch Unachtsamkeit reißt eine Spinne den Halt nach oben ab und auch das passiert den Menschen häufig, dass Sie nicht begreifen, dass sie den Halt nach „Oben“ brauchen.

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Mehler Vereine füllen Terminkalender
Mehle - 12 Vereinsvorsitzende von Mehle sowie Pastor Dr. Marvin Döbler trafen sich im Gasthaus „Tante Else“ zur Absprache unter der Leitung von Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann. Dabei wurde zunächst der Weihnachtsmarkt 2018 unter Dach und Fach gebracht mit einer hohen Beteiligung der Vereine. Die Kassenführung wurde von Irene Tacke und Burkharde Lange geprüft und unterschrieben. Die 1000-Jahr-Feier im Jahre 2022 wirft bereits ihre Schatten voraus. Zum Vergnügungsausschuss, der für die Planungen sorgt, gehören Nicole Braunert, Diane Thiesemann, Claudia Marahrens, Heike Sauters, Eric Warnecke, Norbert Runne und Wolfgang Thiesemann. Dieses Gremium kommt erstmals im Oktober zusammen. Die Absprachen für den Volkstrauertag am 18.11., mit Auftritt des Musikzuges und des Gemischten Chores laufen wie gewohnt ab. Der Rückblick auf den Garagenflohmarkt am 27. Mai 2018 erhielt allgemein ein positives Resümee. Der Auftritt der „Opera Mobile“ gemeinsam mit dem Musikzug und der Flötengruppe sowie den Mehler Senioren und Kindern war ein hervorragender Erfolg für alle Seiten, mit grandiosem Beifall der vielen Besucher in der „Tonhalle“ -ehemalige Kuchenfabrik-. Der Erlös des Festabends fließt laut Beschluss der Anwesenden je zur Hälfe in die Jugendarbeit der Feuerwehr und in die Flötengruppe des Musikzuges. Fazit des Jahres ist eine absolut intakte Ortsgemeinschaft, die man für alles begeistern kann und „die immer an einem Strang zieht.“ Nun ist auch die Zeit wieder reif, um über den Weihnachtsmarkt am 8. Dezember zu sprechen. Hier kam wieder dem Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann eine große Bereitschaft entgegen. Begonnen wird der Markt mit einer Andacht von Pastor Dr. Marvin Döbler in der St. Urbanus-Kirche. Es folgen Auftritte des Gemischten Chores unter der Leitung von Michael Beet, sowie dem Musikzug unter der Leitung von Albert Fischer. Auf Vorschlag von Albert Fischer könnte die Veranstaltung bei schlechtem Wetter auch in seiner Halle in der Altenbekener Straße stattfinden. Viele Vereinsvorstände erklärten sich bereit, ein Angebot zu präsentieren, ob es der SV Mehle mit dem Bratwurststand ist, oder die Feuerwehr mit einem Eintopf, die Swatbunten Jungs, die zusammen mit dem Tennis-Verein für Getränke sorgen wollen und das DRK mit der Kaffeestube. Mit je einer Torte von sämtlichen Vereinen soll das kulinarische Angebot bereichert werden. Waffeln bietet der Sozialverband zusammen mit dem Dorf-Archiv an. Der Schützenverein lockt mit Puffern die Besucher an seinen Stand. Selbst gekochte Marmelade und selbst gebackene Kekse kommen vom Gemischten Chor. Bastelangebote bringt die Grundschule mit und die Kinder werden mit Schminken beschäftigt. Mit geschnitzten und gesägten Holzartikeln trägt die Familie Heering zur Vielfalt bei. Weitere private Initiativen sind erwünscht. Einen Infostand baut die Kirchenstiftung auf. Auch der äußere Rahmen mit vielen handwerklichen Arbeiten ist abgesteckt. Am Donnerstag werden die Weihnachtsbuden abgeholt und aufgestellt. Der Strom kommt vom Hof Schilde, das E.-Kabel und der Verteiler von Albert Fischer, den Tannenbaum stellt der Bauhof der Stadt Elze auf und eventuell gibt es noch eine Feuerschale auf Initiative der Swatbunten Jungs. Auch der Weihnachtsmann hat sich schon angemeldet und wird gegen 17.00 Uhr in Mehle vorbeischauen, um die Kinder zu beschenken.

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Mehler DRK erkundet Coppenbrügger Burghof
Mehle - Zu einer sehr interessanten geschichtlichen Führung hatte der DRK Ortsverein Mehle eingeladen. Und zwar fuhren 30 Mitglieder in Fahrgemeinschaften zu dem Treffpunkt, wo sich vor 321 Jahren Zar Peter der Große und die Kurfürstin Sophie von Hannover getroffen haben. Dieser geschichtliche Treffpunkt wurde für die Mehler DRK-Mitglieder zu einem Ausgangspunkt, um sich bei sonnigem Wetter vor der Kaffeetafel im Coppenbrügger Burghof vom Parkplatz ausgehend das Anwesen rund um die Burg anzuschauen.
Unter fachlichen Führung der Vorsitzenden Burkharde Lange wurden die Teilnehmer zunächst auf einen Spaziergang rund um die ehemalige Wasserburg geführt. Das Wasser ist dort vor Jahrhunderten als Schutz angelegt worden und erfreut noch heute die Besucher und nicht nur die, sondern auch viele buntfarbenen Enten. Nach der Umrundung der Burg eröffnete sich dem Besucher ein schön gepflegter Park, der heute den Ortsansässigen wie auch Besucher zugänglich ist mit vielen Ruhebänken. Der zweite Kreis um das Gebäude führte hinauf auf die Anhöhe und erlaubte von den Zinnen aus einen weiten Blick, unter anderem auch in den Schloss-Innenhof mit seinem einladenden Kaffeegarten und Sonnenschirmen. Heute dient der ausgebaute Saal als Museum für die Besucher in zwei Etagen, während im Erdgeschoss eine schön gedeckte Tafel zur Einkehr einlädt. Interessant ist auch die voll eingerichtete nostalgische Küche (Hofküche) mit Erinnerungsstücken aus den letzten Jahrhunderten. Der Saal im Haus ist geeignet als Konzertsaal und steht Künstlern zur Verfügung. Einen geschichtlichen Rückblick mit einem Stück Heimatgeschichte hielt die Vorsitzende, während die Gäste an den Kaffeetischen im Burgcafé Platz genommen hatten. Die Burg in Coppenbrügge gehört zu den zahlreichen Schlössern und Burgen im Weserbergland und liegt an der „Schloss-Straße 1“. Die Burg wurde an einer Gabelung zweier wichtiger Handelswege, am Grunde einer flachen, sumpfigen Talmulde, als Wasserburg errichtet. Wahrscheinlich erhielt sie schon damals den mächtigen Wall. Der Burgbau war an eine ältere Siedlung angeschlossen, die bereits um das Jahr 1.000 als „‘Coppanburg“ erwähnt wird. Später gab es mehrere Erneuerungsphasen. In 1434, während der „Spiegelburger Fehde“ wurde die Burg stark beschädigt. Die verarmten Grafen von Spiegelberg wichen auf ihre Pfandburg Ohsen an der Weser aus. Erst als die Grafschaft Pyrmont 1494 als Erbe so gut wie feststand, begann ein Wiederaufbau der Anlage im Stil einfacher Frührenaissance. Als neuer Sitz der Grafen entstand nun das bastionierte Schloss in Pyrmont. Auf der Burg Coppenbrügge blieb ein Verwalter. 1697 wurde die baufällige Burg, seit 1631 im nassauischen Besitz, Treffpunkt zwischen Zar Peter dem Großen und der Kurfürstin Sophie von Hannover. Eine Erneuerung mit Stilelementen des Barock setzte zu Beginn des 18.Jahrhdts mit dem Haus Nassau-Oranien ein. Im Jahr 1822, nach dem Verkauf an das Königreich Hannover, wurde das Schloss auf dem Wall abgerissen. Um 1870 folgten die Wirtschaftsgebäude im Burghof, lediglich das Kanzleigebäude blieb stehen. Nach 1945 benutzten die Coppenbrügger die Ruine als Steinbruch. Der Amtsrichter stoppte die Zerstörung und die Schäden wurden ausgebessert. 1985 erfolgte die Restaurierung zum Museum. (www.museum-coppenbrügge.de) Nach einer gemütlichen Kaffeestunde im Sonnenschein und einem munteren Gedankenaustausch ging es zurück nach Mehle. Das Burgcafé (geöffnet von Do-Sonntag 14-18 Uhr) wird geführt von Patrick und Kerstin Manthei (Tel. 0175-674 87 81).

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Patrozinium in Mehler Marienkirche
Mehle - Das Patrozinium ist alljährlich ein Gottesdienst mit einer Feier aus Anlass von Mariä Himmelfahrt (15.8.) der Kirchenpatronin des katholischen Mehler Gotteshauses, dazu gehört ein gemütliches Beisammensein der Kirchenbesucher. Eingeführt hat dieses Fest vor 25 Jahren der ehemalige Organist Benno Lange, der 60 Jahre lang die Orgel in Mehle zur Ehre Gottes gespielt hat und vorübergehend auch einmal einen kleinen Kirchenchor gegründet hatte.
Eine wertvolle Marienstatue schmückt die Kirche unter der heute viele Kerzen angesteckt werden zur Ehren der Mutter Gottes in der Brabeck‘schen Kirche. Nach der Reformationszeit wurde ein katholischer Gottesdienst erstmals wieder im Jahre 1742 eingerichtet. Also vor mehr als 370 Jahren. Der Freiherr von Brabeck auf Gut Söder, der von der Landesregierung das Recht erhalten hatte, im Elzer-Mehler Gehölze nach Kohlen graben zu lassen, ließ am Westausgang des Dorfes ein Haus erreichten, das als Wohnung für den Schachtmeister diente. In diesem Gebäude war ein Aufenthaltsraum für die Bergleute eingerichtet, für den der Freiherr auch bald die Erlaubnis zu einem Bierausschank erhielt. Man nannte es im Dorfe bald den „Schichtkrug“. Mit Unterstützung des Amtspredigers von Poppenburg und der Geistlichen vom Konvent in Gronau richtete man damals eine Gaststube zum Kapellenraum um mit Altar, Kirchengestühl und sonstigem Zierrat. Es waren damals unzählige katholischen Bergarbeiter aus dem Rheinland nach Mehle gekommen. Von Brabeck stiftete jährlich vierzig Taler für die Armen und für die Dominikaner in Gronau, damit sie sonn- und feiertags im „Bethaus des Schichtkruges“ Gottesdienst halten konnten.
Das alles waren die mühsamen Anfänge. Es folgte eine große Feuersbrunst in 1839, die alles in Schutt und Asche legte, Die neu erbaute Kirche, wie man sie heute kennt, ist aus dem Jahre 1845/46 mit Hilfe des Grafen von Stolberg auf Söder erbaut worden. Was über die Jahre erhalten blieb ist das eiserne Relief über dem Eingangsportal der Kirche mit der apokalyptischen Maria und der Aufschrift: „Sub tuum präsidium“ und mit dem Brabeck‘schen Wappen vom 19.7.1846. Da zu der Kirche auch noch eine katholische Schule zählte, umfasste damals der Pfarr- und Schulbezirk 24 Ortschaften u.a. bis nach Brüninghausen, Voldagsen, Eldagsen Levedagsen und Marienau.
Die erste Fronleichnamsprozession war am Sonntag, 25. Juni 1865 und so können sich viele Gemeindeglieder daran erinnern, dass 1965 die seltene Feier „100 Jahre Fronleichnam“ mit einer großen Prozession durchs Dorf begangen werden“ unter Pfarrer Peter Adams und dem Organisten Benno Lange. Unter Glockengeläut zog Domkapitular Dr. Christian Wirz mit seinen Ministranten in die St. Marienkirche zu Mehle zur Hl. Messe ein. In seiner Predigt im gut besuchten Festgottesdienst ging der Domkapitular auf die Bedeutung von Mariä Himmelfahrt ein und stellte die interessante Frage in den Raum: „Wer darf ans Steuer?“ Der Geistliche übertrug die Frage auf die heutige Zeit. So hat es diese Frage für ihn in Amerika gegeben, wo drei Priester im Auto zur Verfügung standen auf einer 14 spurigen Strecke mit einem Automatik-Auto. Eine solche Situation kann offensichtlich zu einer „Frage auf Leben und Tod“ werden. Auf die Bibel übertragen hätte die Frage gelautet: „Adam oder Christus“. Adam hatte sich nach der Überlieferung dazu entschieden, nicht nach den Anweisungen des Herrn zu handeln, wie der Sündenfall im Paradies beweist. Demnach führt der Wegweiser mit Adam ins Sterben und der Weg mit Christus ins ewige Leben. „Wem gebe ich nun die Macht?“ Für uns Christen aber heißt das Ende: „Gott“. Denn Gott hat den Tod besiegt nicht nur für sich selber, sondern auch für uns. „Wenn wir Christus ans Steuer lassen, dann fährt er das Auto nicht an die Wand. Wir werden sehen, was Gott aus den Menschen macht, die ihm vertrauen und die ihn „ans Steuer lassen“. „Maria hat uns das vorgemacht; Sie hat gesagt; „Mir geschehe wie du es gesagt hast“. Gottes Wille geschehe, er wird uns nicht ins Lenkrad greifen. „Wohin das führt? „In den Himmel. Wir können uns entscheiden, Welt mit Gott oder ohne Gott. Viele Menschen denken: „Wenn ich mit 80 Jahren Christus ans Steuer lasse, ist das noch früh genug. Wenn wir Christus ans Steuer lassen, beginnt der Himmel auf Erden. Maria hat das für uns ausprobiert und dass sie unterwegs nichts verloren hat“.
Während des Gottesdienstes verlas der Domkapitular eine E-Mail von Pastor Dr. Marvin Döbler, dem evangelischer Pastor aus Mehle. Er unterstrich die gute Ökumene und bedauerte es, durch seine Gottesdienste verhindert zu sein, zum Patrozinium zu kommen und wünschte einen guten Erfolg. Die katholischen Gemeindeglieder klatschten dafür Beifall.
Zum Abschluss des Festes wurden alle Christen eingeladen, unter freiem Himmel an Festzeltbänken Platz zu nehmen, um sich Grillgut, Salate wie auch feinste Torten schmecken zu lassen. So konnte untereinander ein guter Gedanken-Austausch gepflegt werden.

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Fröhliches Grillen rund um die ev. Kirche
Mehle - Ein besonderer Höhepunkt des Jahres für den Altenclub unter der Leitung von Edith Tönnies mit ihren Helferinnen ist das Grillfest im Sommer in und um das Pfarrzentrum an der evangelischen Kirche. Die Senioren sind ein fester Bestandteil in der Dorfgemeinschaft und nehmen aktiv an allen Unternehmungen im Dorf teil. So unterstützen so auch alle Vorhaben im Dorf durch ihrem Konsum.
Jürgen Hofmann und Renate Heering sorgten vom Grillstand für leckerer Bratwürste und Steaks, während Irmhild Hofmann die frisch gebruzzelten Speisen im Pfarrzentrum verteilten. Die Senioren trugen mit einer ganzen Reihe schmackhafter Salate vom extravaganten Eiersalat bis hin zum schlesischen Kartoffelsalat, dazu bei, dass auf dem Teller ein lukullischer Genuss landete.
Nach dem Essen wurde fleißig gesungen : „Wenn alle Brünnlein fließen, so muss man trinken“; „Wohlauf in Gottes schöne Welt“. Zum Frohsinn des Nachmittage trugen die Sketche bei, die sich Edith Tönnies, Christa Bertran und Renate Heering herausgesucht hatten. Eine recht kluge und lustige Idee war das „Euro-Norm-Gebiß“, dass man künftig für wenig Geld in der ganzen Familie herumreichen kann. Daher tragen auch heute schon viele junge Menschen Zahnspangen, damit alle Gaumen einheitlich werden. Aber essen kann immer nur einer, das nächste Mal kommt der andere dran. Dann bekommt jeder, der kein Gebiß hat, den Auftrag, den Mund zu halten. Das spart auch Kalorien und macht schlank, was Herz- und Kreislauf entlastet. Dann braucht man keine Medikamente und Fastenkuren mehr. Montags ist immer eine Euro-Norm-Gebiß-Party. Nett war auch die Geschichte von der „verlorenen Brille“ und von den „Stinkesocken“.
Nach diesen vergnüglichen Stunden fand der Grillnachmittag seinen Abschluss in der St. Urbanuskirche, während Pastor Dr. Döbler noch im Urlaub war und Renate Heering mit den Senioren betete: „Das ist mein Gebot, dass Ihr Euch untereinander liebt, gleich wie ich Euch liebe“. Dabei erläuterte Sie anhand einer Geschichte wie ein verheirateter Sohn und ein unverheirateter Sohn füreinander einstehen im Leben….Die Geschichte macht auch aufmerksam auf Menschen, die niemanden haben und sich verlassen fühlen -aufmerksam-vorsichtig und geduldig-.

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„Frau Luna im Leinebergland“
Mehle - Flotte Stimmungslieder, getextet und vertont von Paul Lincke, einem Meister der Operettenmusik des 19. Jahrhunderts erfüllten die großen Räume der ehemaligen und neu gestalteten Kuchenfabrik in Mehle am Wochenende, das mit den Künstlern der Operamobile und Laien-Interpreten aus Mehle in allen Altersstufen schon an seinem ersten Auftritt zu einer Erfolgsgeschichte der neuen „Tonhalle“ geworden ist, an deren Entstehung Albert Fischer maßgeblichen Anteil hat.
Das jedenfalls attestierte das 200 köpfige Publikum aus Mehle und Umgebung durch frenetischen Beifall bei sämtlichen Auftritten an diesem ersten Abend.
Die Begeisterungen schwappte über u.a. von den Kindern im Alter von 5-14 Jahren, die in angemessener Nachtkleidung die Fahrt zum Mond demonstrierten. Die Kids beteiligten sich am gemeinsamen Gesang und trugen Engelsflügel auf dem Rücken. Dazu spielten sie die Erfolgslieder der Operette auf der Flöte unter der Regie von Claudia Heering.
Die Seniorengruppe „La Musica“, die seit 6 Jahren mit zum „Musikensembles Operamobile“ zählt und eine 10köpfige Gruppe des Gemischten Chores Mehle stimmten mit in den großen Chor ein.
Begleitet wurde die Musik durch Yoon-Je-Kim auf dem Klavier und durch Geigenspiel. Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Mehle und die Mühlenfeld-Musikanten verstärkten noch die Begleitung unter der Führung von Dirigent Albert Fischer, wobei selbstverständlich auch das Mehler Lied zum Tragen kam, unter Beteiligung der Zuhörer mit Gesang.
Dann begann das eigentliche Konzert mit den vielen schönen sehr bekannten Liedern der bekannten Operette, wo immer wieder das Publikum mit einstimmte. Der Musikzug begann mit „Der Steiger kommt“, dann folgte das „Trompeten-Solo“, und dann ging es in die Welt der Operette mit „Das ist die Berliner Luft Luft, Luft...“ was dann in das macht uns‘re Mehler Luft, Luft, Luft umgetextet wurde. „Schlösser, die im Monde liegen..“;. „Glühwürmchen, Glühwürmchen schimmre…“, „Oh Theophil“…, „Laß den Kopf nicht hängen...“
Das Musiktheater Operamobile hatte den Hauptanteil am Schauspiel und der Sangeskunst und riss immer wieder alle anderen Interpreten mit. Die Sehnsucht nach einem Leben auf dem Mond aber war es, die über der ganzen köstlichen Geschichte schwebte. Und als Fritz Steppke/Prinz Sternschnuppe( Tadeusz Galucuk) von seinem Traum vom Mond aufwachte und die Zuschauer fragte: „ wo bin ich denn??“ bekam er vom Publikum die Antwort: „auf dem Mond“. Das war ein glücklicher Moment für ihn, der nun am Ende seiner Sehnsucht angekommen zu sein schien. Die elegante Frau Luna, die majestätisch die Treppe der Tonhalle herunterschwebte, wurde von Bettina Delius in Szene gesetzt, die für die ganze Thematik verantwortlich war und es verstand, das Operettenstück auf die „Tonhalle in Mehle„ umzuschreiben.
Alexander Senger, der Intendant des Operamobile-Ensembles spielte die Rolle des Operettenmeisters Paul Lincke. Peter als Theophil wurde von Christoph Biermann verkörpert und eine reizende Rolle tanzende Rolle spielte Kathelijne Wagner mit der Rolle von Luise/Stella. Eine lustige Rolle fiel Yichi Xu zu, die Frieda Pusebach verkörperte.
Besonders erwähnenswert sind die Musiker des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr „MeKiMus“Emily und Hannah Kaiser, Mara Hunze, Joy und Carla Fiedler, Lina und Ella Bürger, Alea Staats, Carlotta Braunert, Lea und Lara Brennecke, Lukas David, Niklas Breyer, Julia, Jan & Nils Menzel, Annika Strumpen, Frida Weigelt, Viktoria Conrad, Malin Garve, Amelie Köhne, Blanca & Max Pickulicki, Marit Iffländer.
Leitung Claudia Marahrens, Imke Klinger Katrin Schwenke und Tina Weigelt.
Es machte richtig Freude, zuzusehen, wie die Kinder vor Begeisterung strahlten und ihre Arme in die Höhe streckten.
Viele Höhe und Tiefen gab es bei dieser schönen Mitmach-Operette auch mit Tanz und gemeinsamen Walking, dass im Publikum Begeisterung weckte.
Der Schluss Applaus riss nicht ab, so dass es viele Wiederholungen der „Vorhänge“ gab für die fröhliche Darbietung. Vor der Halle gab es einen Grillstand und eine Getränkebar, wo man noch lange im Gespräch zusammenblieb.

„Mehler Tonhalle“ hat ihre erste Klangprobe als Konzerthalle mit Bravour bestanden.

Mehle. Veranstalter war die Dorfgemeinschaft Mehle in Zusammenarbeit mit dem Musiktheater Operamobile. Dank galt an diesem Abend Albert Fischer, dem Hausherrn der ehemaligen Kuchenfabrik, sowie seinem Musikzug, der für musikalische Unterstützung sorgte. Lob erhielt der Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann vom Bürgermeister. Und ganz spezielle Lobeshymnen waren ein Dank an den grandiosen großen „Mehler Chor“ aus 100 Sängerinnen und Sänger aller Altersstufen für „Frau Luna durch das Leinebergland“.
Nicolaus Strube, ein ehemaliger Mehler, der seit vielen Jahren in Hildesheim lebt, sich das aber sich nicht entgehen lassen wollte, einem solchen Ereignis beizuwohnen, zeigte sich total begeistert, „dass ein kleiner Ort wie Mehle so etwas wie diese „Klamotte“ auf die Beine stellt“. „Nicht zu verkennen ist die Tatsache, dass hier ein ganzes Dorf begeistert worden ist für eine Operette. Es war auch eine großartige Leistung Paul Linckes Operette als Musical darzubieten, wofür die ganze Bühne genutzt wurde. Hier konnte man schon bei den Jüngsten feststellen, dass sie eine Begeisterung fürs Theater entwickelt haben. Nicht zu verkennen ist es auch, dass sich hier schon langsam eine Begabung entwickelt“.
Schon im Vorspann nach einem einstündigen Konzert des Mehler Musikzuges mit vielen bekannten Liedern unter der Leitung des Dirigenten und Hausherrn der „Tonhalle“ Albert Fischer ergriff Bürgermeister Rolf Pfeiffer das Wort und lobte den Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann in den höchsten Tönen dafür, dass er die Dorfgemeinschaft so gut zusammenhält und an diesem Abend auch für den großen Auftritt von 100 Mehler Sängern auf der Bühne gesorgt hat.
Dabei gratulierte er Wolfgang Thiesemann für 25 Jahre Zusammenhalt der Ortsgemeinschaft mit immer neuen Ideen und überreichte ihm zum Dank ein Wein-Präsent. „Er hat sich immer wieder für die Mehler Bevölkerung (1200 Einwohner) eingesetzt“, lobt Pfeiffer.
Pfeiffer ließ nicht unerwähnt, dass die Entstehung der inzwischen „eingeweihten Tonhalle“ mit ihrer Riesenbühne auf ein Gespräch von Rolf Pfeiffer und Alexander Senger, dem Vorsitzenden des Musiktheaters „Operamobile“ zurückzuführen ist.
Senger erkundigte sich beim Bürgermeister, ob Pfeiffer ihm weiterhelfen könne. Er suchte einen abgeschlossenen Lagerraum als Möglichkeit, die Theaterutensilien und Requisiten für seine Vorstellungen unterzubringen. Über kurz oder lang gab es dann ein Gespräch zwischen Pfeiffer und Albert Fischer. Fischer zeigte sich sofort bereit, darüber zu sprechen. So entwickelte sich bei Herrn Senger die Idee, eventuell das Dorf mit einzubeziehen mit einer musikalischen Vorstellung in 2018 in Mehle. Schnell wurde auch der Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann mit eingebunden, so dass auch von dort aus die Vereine mit angesprochen werden konnten. Albert Fischer war fasziniert von der Idee, die alte Kuchenfabrik „zum Klingen zu bringen“ und hat dafür gleich den Musikzug mit motiviert. Er konnte so die herrlichen Operettenmelodien von Paul Lincke aus der Operette mit Blasmusik unterstützen. Claudia Marahrens, die die Gruppe „Mekimus“ mit drei weiteren Bläserinnen gegründet hat und 20 Kinder an der Flöte und an Blasinstrumenten ausbildet, war sofort begeistert und stieg mit in das Boot des Mitmach-Operetten-Abends ein. Die Kinder beteiligten sich nicht nur am Gesang sondern auch durch Flötenspiel.

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Erster Garagenflohmarkt bei Sommerwetter
Mehle - Der erste Garagenflohmarkt in Mehle war ein voller Erfolg. Bei sommerlichen Temparaturen schlenderten die Käufer durch den Ort und besuchten die mehr als 42 Stände in den verwinkelten Straßen des Elzer Ortsteils. Neben jeder Menge Kindersachen, fanden die Verkäufer auch wohlgehütete Raritäten in ihrem Hausstand, die schnell den Besitzer wechselten, wie zum Beispiel ein Märchenbesteck aus Esslingen.
Gegen Nachmittag flaute die Käuferschaft ab, weil doch das Freibad lockte bei den Temperaturen um 25 Grad. Trotz allem konnten kostbare Funde nach Marienhagen, Duingen, Hildesheim, Sarstedt und die nähere Umgebung mitgenommen werden. Unter den Verkäufern herrschte am Ende die einhellige Meinung: "Gerne wieder" und dankten besonders Diana Thiesemann für die gute Werbung und Organisation und dem Wettergott für das regenfreie Outdoor-Event.

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