Elzer-Spiegel - Portal für die Stadt Elze mit Mehle, Sehlde, Esbeck, Wülfingen, Sorsum und Wittenburg, den Flecken Eime und die Region Leinebergland im Landkreis Hildesheim

-Aktuelles aus den Ortsteilen:
Sozialverband Mehle/Sehlde auf Braunkohlwanderung
Mehle - Der Sozialverband Ortsverband Mehle/Sehlde hatte es gut getroffen mit seiner traditionellen Braunkohlwanderung in den ersten Monaten des neuen Jahres. Bei strahlendem Sonnenwetter erkundeten die Mitglieder und Freunde des Vereins den Ort Oldendorf und trafen sich im Anschluss im Dorfkrug zum Braunkohlbuffet. Vorsitzender Günter Bürger freute sich über die rege Teilnahme von mehr als 40 Personen.
Für die Kürung des "Braunkohlkönigs" sollten die Anwesenden einen großen Korb Kartoffeln schätzen. Das beste Ergebnis erzielte Albrecht Butzlaff und erhielt dafür einen Präsentkorb gefüllt unter anderem mit Grünkohl und Brägenwurst. Friedrich Göpfert, als zweitbester Schätzer, erhielt die Auswahl zwischen dem Kartoffelkorb vom Haus oder einem Präsent.
Günter Bürger lud zur Jahreshauptversammlung am 22.März um 19 Uhr ins Gasthaus "Tante Else" in Mehle ein. Außerdem bat er um Anmeldungen zur Spargelfahrt nach Ovenhausen am Sonntag 19.5. mit Weserbootstour unter seiner Rufnumer 05068/2963.

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]




6 Erstspender in Mehle bei Blutspende
Mehle - Besonders in den Wintermonaten sind Blutspenden sehr wichtig, weil ein höheres Aufkommen an Verkehrsunfällen zu einem überdimensionalen Bedarf am roten Lebenssaft führt. Daher ist das Ergebnis der neuesten Blutspende in Mehle auch zufriedenstellend, so die erste Vorsitzende des DRK Burgharde Lange. Sie konnte dem Blutspendedienst 34 Liter Lebenssaft übergeben von 68 Spendern, darunter von 6 Erstspendern. Hervorzuheben sind ganz besonders alle Spender, die jahrelang „treu zur Stange“ halten, wie: Christian Ramftel, Mehle (120x); Thomas Heise, Elze (100x); Joachim Funk, Mehle (90x); Otto Baier, Sehlde (70x); Rüdiger Lippe, Mehle( 50x). Hierfür gab es kleine Präsente aus der Hand der Vorsitzenden. Besonders stolz ist Burgharde Lange auf die 6 jungen Spender, die erstmals den Weg zur Blutspende in der Mehrzweckhalle gefunden haben.
Das Ergebnis ist für Mehle gut, so die Vorsitzende Burgharde Lange, trotz der Grippe-Welle und der Erkältung die im Winter immer grassiert, sowie einer Magen- und Darm-Erkrankung. Insgesamt zeigt das Ergebnis, dass viele Menschen sich der Mitverantwortung bewusst sind, wenn Menschen u.a. durch Krebserkrankungen auf diesen roten Lebenssaft angewiesen sind und die Krankenhäuser daher um ihre Vorratshaltung bangen. Viele Menschen brauchen das Blut eines anderen Menschen um zu Überleben durch Unfall, Operation oder schwere Erkrankung. Es gibt insgesamt 8 Blutgruppen, die unterschieden werden müssen. Gespendet werden kann heutzutage bis zum 73. Geburtstag. Die Blutspende wird unter Aufsicht eines Arztes durchgeführt für eventuelle Fragen. Die Service-Hotline ist zu erreichen über 0800/11 949 11 oder per E-Mail : info@bsd-nstob-de.
16 Helfer sind in Mehle rund um die Blutspende unter dem Mantel des DRK in der Mehrzweckhalle um das Wohl der Spender bemüht. So gibt es nach dem Aderlass immer eine schöne Vesper, wofür sich allein schon die freiwillige Blutspende gelohnt hat. Viele loben das Büfett in Mehle und kommen daher gerne. Im Angebot waren dieses Mal eine Puszta-Suppe, Spargel in Schinkenrolle, Käserolle, Hähnchen-Nuggets, Backwaren aus Blätterteig, Datteln, 2 Salate: Reis-Nudelsalat und Porree-Salat, sowie Schinken-, Mettwurst-, und Fischplatten.

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]


saturn.de

Flötengruppe Mehle ein modernes "Märchen"
Mehle - Michael Mushardt erteilte den Bericht über die fleißige Montagsgruppe, zu der 17 Kameraden zählen, die ein arbeitsreiches Jahr mit 79 Einträge absolviert haben. Alarmierungen reichten vom Sturmtief Friederike, über Flächenbrände, Schornsteinbrand, Waschbär-Rettung bis hin zum Osterfeuer, Maibaum-Aufstellung und Laternenumzug. Auch die Kameradschafts - Pflege kam nicht zu kurz beim Grillen, Schießen der Vereine und Fahrt zum Phaeno. Es wurde ein digitales Dienstbuch geführt. Die Vielfalt kam durch verschiedene Ausbildung auf Stadtebene oder Üben im 3. Zug. Mushardt bedankte sich bei den Bürgern in der Umgebung, seinem Stellvertreter Thorsten und allen die die Feuerwehreinsätze unterstützt haben.
Holger Breyer, der Leiter der Mittwochsgruppe: neben den Einsätzen des gesamten Feuerwehrgemeinschaft gab es in seiner Gruppe eine Unterweisung im Atemschutz, eine Funkausbildung und Verhalten bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen, eine Unterweisung mit einer Unfallverhütung und technische Rettung nach Verkehrsunfällen. Geübt wurde die Arbeit mit dem neuen Fahrzeug TLF. Die Arbeit konnte vertieft werden und funktioniert schon gut. 7 Flächenbrände galt es zu löschen in Elze, Mehle und Esbeck. Dann folgte die Übung für den Stadtwettkampf. Dazu zählte ein improvisierter Containerbrand und ein geplatzter Schlauch.
Maschinist, Wasser und Schlauchtrupp müssen als Schnelligkeits-Prüfung eine Wasserentnahme aus offenem Gewässer herstellen und vier Sauglängen kuppeln und einbinden. Als Sonderaufgabe hat der Maschinist noch eine Fahr- und Geschicklichkeitsprüfung zu absolvieren und die Beherrschung seines Fahrzeugs unter Beweis zu stellen. "Wir haben uns der Aufgabe wieder hervorragend gestellt. Und mussten nur knapp wieder einmal den Wülfingern das Feld überlassen und belegten den Platz 2 im Stadtwettkampf. Zum Abschluss eines arbeitsreichen Jahres mit ungewöhnlich vielen Einsätzen kam die Pflege der Fahrzeuge und Geräte zum Zuge. Ein Spieleabend und die Weihnachtsfeier beendeten das Jahr. Jedoch reichte das Dienstbuch nicht aus, wegen der vielen Einsätze. Das Buch war im Oktober 2018 schon voll. Alles ging über das Verwaltungsprogramm FeuerOn, das ab 2019 grundsätzlich geführt werden muss. Es gab in 2018 110 Einträge. Umgerechnet gab es alle 3 Tage etwas zu tun in der Feuerwehr. Dazu kommen die Dienst in der Kreisbereitschaft. In 2019 können wir für die Mittwochsgruppe das 20-jährige Bestehen feiern. Dazu soll es eine kleine Überraschung geben, verspricht Holger Breyer.
Benedikt Marahrens legte den Tätigkeitsbericht für die Jugendfeuerwehr vor. Nach dem Einsammeln der Tannenbäume folgte ein Bowling-Duell mit der Partnerjugendfeuerwehr in Warmenau, was unentschieden endete. Es folgten die „sportlichen Montage“ in der Mehrzweckhalle Mehle. Das ist zu einer liebgewonnenen Pflichtübung geworden, so Benedikt Marahrens. Dann kam die Vorbereitung auf den Abschnittswettbewerb. Ein gemeinsamer Übungsdienst mit der gesamten Stadtjugendfeuerwehr rundete die Vorbereitung ab. Wieder belegte die Mehler Jugend nur einen Platz im letzten Drittel. „Beim nächsten Mal klappt‘s besser, so Marahrens. Die Mehler Feuerwehrjugend beteiligte sich am Müllsammeln im Dorf. Dann folgten die Vorbereitungen auf das Zeltlager, das mit 12 Kindern, 4 Betreuern und einem Hund zum Doktorsee in Rinteln führte. Das Wetter war außergewöhnlich gut, daher waren die Tage Strandtage. Dann folgte einen spaßige Draisinenfahrt, wo auch der Hund dran teilnahm. Eine Abwechslung brachte der Besuch des Hubschraubermuseums und dann ging es nach einer Woche zurück in die Heimat. Daran schloss sich die Sommerpause an. Danach ging es gleich wieder weiter mit praktischen Diensten, Flächenbrandbekämpfung und einfacher technischer Hilfeleistung. Im September stand der Abschnittsorientierungsmarsch auf dem Programm. "Die Jungs und Mädels haben diese Stationen hervorragend gemeistert und einen tollen 2. Platz belegt. Im Oktober nahmen wir dann am Stadtwettbewerb mit Übernachtung teil. Und der 2. Platz aus September war nicht etwa eine Eintagsfliege, sondern wir konnten auch hier wieder den zweiten Platz erobern. Die anschließende Dienst bis zur Winterpause standen dann ganz im Zeichen der Vorbereitung für die Jugendflamme im Januar 2019. Im Dienstjahr 2018 wurden insgesamt 49 Dienste durchgeführt, woran durchschnittlich 9 Jugendliche teilnahmen. Insgesamt ist die Jugendwehr wieder auf eine sehr erfreuliche 13-köpfige Mannschaft angewachsen. "Wir freuen uns auf Jeden/Jede ab 10 Jahren (oder knapp drunter geht auch) der/die mitmachen möchte. Zu finden sind wir montags ab 17.30 Uhr im Feuerwehrhaus in der Alten Poststraße in Mehle. Danke auch an meine Stellvertreterin Alexandra Staats, wir sind ein eingespieltes Team."
Kai Warnecke berichtete über die Kreisfeuerwehrbereitschaft 2. Hier wurden in 2018 6 Dienste absolviert und ein echter Einsatz. Im März gab es eine theoretische Ausbildung für die Führungskräfte in Elze mit einer Funkübung dazu. Beim zweiten Dienst galt es einen Turnhallenbrand in Mehle mit Menschenrettung vom Dach, abzuarbeiten. Am 22. Juni ging es nach Eitzum. Eine Waldbrandübung mit Pendelverkehr und langer Wegstrecke wurden zur Wasserförderung eingerichtet. Am 7.9. ging es wieder zur 2 Tage Übung, diesmal ins nicht weit entfernte Sarstedt. Am Borsumer Pass gab es in der Biogasanlage einen Brand, eine zusätzliche Technische Hilfe-Übung mit eingeklemmter Person galt es zu absolvieren. "Der Samstag brachte uns einen Industriehallenbrand mit langer Wegstrecke, eine Person im Wasser, sowie Flugzeugabsturz. Alle Einheiten wurden nach Verfügbarkeit und Ausrüstung, den entsprechen Einsatzlagen zugeteilt. Die FB 5 hat uns gegen Mittag abgelöst." Am 16.9. wurde die FB2 zu einer Personensuche in Diekholzen alarmiert. Der Einsatz wurde abgebrochen, da die Person nach 3 Tagen wieder Zuhause aufgefunden wurde. Der vorletzte Dienst war ein technischer Gemeinschaftsdienst mit dem THW Elze. Das Dienstjahr wurde am 2.11. mit der Jahresdienst-Versammlung in Esbeck beendet. Ein Jahr nach der Übernahme des Zugführerpostens in der FB2, wurde Peter Grebe durch den Landkreis zum Oberbrandmeister gefördert. Claudia Marahrens erteilte den Bericht des Musikzuges. Sie berichtete von Höhen und Tiefen, ganz wie im normalen Lebens. Insgesamt kam der Musikzug 69 Mal zusammen mit 22 öffentlichen Auftritten. 1. Mai, Ständchen, Laternenumzüge, Oktoberfest in Hannover. Es war alles dabei. Auch am öffentlichen Schießen mit 4 Mannschaften wurde in Mehle teilgenommen. "Beim Erfolg haben wir den Aktiven den Vortritt gelassen. Das Highlight in 2018 war unsere Zusammenarbeit mit „Opera Mobile“ in der ehemaligen Kuchenfabrik. Gemeinsam mit dem Profi Ensemble haben wir dort die Operette 'Frau Luna' aufgeführt. Der Musikzug begleitete die Aufführung musikalisch und unsere Nachwuchsmusiker waren mit Instrumenten, Flöten, singend, sprechend und auch tanzend dabei. Das war eine tolle Erfahrung." Die Beteiligung an den Übungsabenden hatte in 2018 einiges an Potential nach oben. Daran müssen wir unbedingt arbeiten. Ein eigentlich für 2018 geplantes Konzert konnten wir leider aus verschiedensten Gründen -insbesondere die Terminfindung gestaltet sich unter Berücksichtigung alle Rahmenbedingungen immer schwierig- nicht realisieren. Zum Abschluss ihres Berichtes folgte ein Märchen: "Es war einmal die brünette Imke Klinger ihres Zeichen Blechbläserin und die blonde Claudia, das bin ich meines Zeichens Holzbläserin, die sich Ende 2013 als Duo infernale zusammentaten und eine Nachwuchsgruppe-die Flötengruppe gründeten. Wir starteten zunächst voll motiviert mit 3 Kindern,schnell wurden es 5, dann 8. Es macht uns und den Kindern Spaß und so boten wir dann 2016 einen neuen „Kurs“ an, der Zuspruch war überwältigend, nun waren es plötzlich 20 Kinder. Hilfe musste her, da auch die Klarinettistin Tina Weigelt ihre Tochter mit angemeldet hatte, lag es nahe, dass wir sie gleich mit engagierten, nun waren wir ein Trio. Und dann passierte es, Tina erwartete ihr 2. Kind, wir brauchten also mal fix einen Elternvertreterin und so kam dann Katrin Schwenke ins Spiel, die mittlerweile überhaupt nicht mehr wegzudenken ist und längst über die Elternzeit hinaus vereinnahmt wurde, so sind wir nun ein Quartett- ein echtes Dream-Quartett. Was wir alle in der Form nicht erwartete hatten, war dieses Durchhaltevermögen, ehrlich gesagt, hatten wir nicht damit gerechnet, dass derart viele Kinder und Jugendlichen bei dem vielfältigen Freizeitangebot dabei bleiben würden, doch so war und ist es, so dass wir seither immer eine Gruppe von 20-25 Kindern beisammen haben. Mittlerweile ist eine ganze Gruppe schon aus „Ihrer Blockflöte“ herausgewachsen und spielt Instrumente, einige sind bereits auf dem Sprung in den Musikzug. Auch in etwas fortgeschrittenem Alter kann man durchaus noch ein Instrument erlernen oder „alte Kenntnisse“ wieder auffrischen. Wir freuen uns über jeden, der mit uns musizieren möchte. 2018 war ein sehr erfolgreiches Jahr für den Nachwuchstrupp: die tolle Erfahrung mit „Operamobile“ und noch viele andere Auftritte, aber auch Ausflüge, Picknick standen auf dem Programm und dann die Idee: ein eigenes kleines Konzert.
Mit vielen Ideen haben wir 'Vier' und alle Kinder gemeinsam das kleine Weihnachtskonzert hier in der MZH gestaltet." Das Märchen begann vor 5 Jahren und geht hoffentlich weiter, dankte Mahrahrens den Akteurinnen: "Danke für Eure Ideen, Euer Engagement und die vielen, vielen Stunden."

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]




Altenclub trifft sich zum Braunkohlessen
Mehle - Es ist schon etwas Besonderes, wenn im Februar die Sonne scheint. Das aber machte besonders viel Freude bei den 34 Besuchern des Altenclubs(darunter 6 Männer), die sich zum Braunkohl-Essen im Gasthaus „Tante Else“ getroffen hatten. Der Braunkohl mundete besonders in der kalten Jahreszeit und dazu eine deftige Wurst und Kassler bzw. Bauchfleisch. Für all das hatte die Wirtin Margarete Heimbucher gesorgt. Daran schloss sich ein munterer Nachmittag an, weil die Leiterin Edith Tönnies sich wieder viele nette Geschichten und Lieder einfallen ließ. Als erstes erläuterte sie, warum der Mensch eigentlich trinkt. „Manche trinken, weil der Durst sie plagt, andere trinken für die Gesundheit, oder weil der Doktor das gesagt hat. Mancher trinkt, weil die Hitze ihn plagt, oder weil es so kalt ist; mancher trinkt zur Stärkung, mancher Greis, weil er zu alt ist, mancher trinkt, um sich wach zu halten, mancher kurz vor der Schlafenszeit, oder um sein Gewissen zu betäuben. Mancher trinkt aus Traurigkeit, oder aus Liebeskummer, oder weil ihm die Miete fehlt. Mancher trinkt, weil er gewonnen hat, mancher weil er Geld verzockt hat. Mancher trinkt aus lauter Jubel, mancher trinkt, wenn es ihm nicht recht gut geht. Mancher trinkt nach Feierabend, mancher gern beim Kartenspiel, mancher schluckt nach großen Festen. nur aus Freunde fast zuviel. Mancher trinkt aus Langeweile, mancher weil der Kohl so fett; mancher, weil der Wirt so lustig und die Kellnerin so nett! Alle trinken, weil sie müssen!Haben es auch nie bereut- BIER Das sollt Ihr wissen, war und ist des Lebens Freud.“
Dann ließ Tönnies ein Lied anstimmen, zu dem der Text verteilt wurde: Wisst ihr noch wie‘s früher war zu alten Zeiten? Da gab noch keine Fernsehen und Radio und Mutter kochte die Erbsensuppe in einem großen Topf für die ganze Familie. Da gab es auch keinen Supermarkt, auch keine Konserven, denn Gemüse, Petersilie und Suppengrün wuchs im eigenen Garten, Früher machte man sich fein, dabei zog Opa seinen Gehrock an und Oma das Kleid mit Rüschen. Kinder brachte der Klapperstorch jedes Jahr, doch dieses Tier kommt heut nicht mehr, so bleiben die Wiegen leer. Früher tanzte Mutter Polka heute ist der Beat modern. Reisen tut man heute gern, möglichst weit gen Süden, früher fuhr man ganz allein höchstens mal die Ernte ein. Alle sind heute so gehetzt, finden keine Ruhe, früher war das Lebens schön und dazu noch angenehm, könnt es heut‘ noch mal so sein, wie in alten Zeiten.
Dann wurde das Lied „O Rentner zeit“ gesungen mit seiner Geruhsamkeit. Da wird der Wecker abgestellt und alles geht in Ruhe seinen Gang. Man sitzt warm und geborgen im Sessel ohne Sorgen. Da freut man sich , wenn das noch lange so bleibt mit Dingen dieser schönen Welt, sofern‘s dem lieben Gott gefällt. Der krönende Abschluss der Lieder war dann das Mehler Lied, das Mehles berühmter Lehrer und Geschichtsschreiber Franz Steinbrecher gedichtet hat und das von einem Ausflug zur „Sennhütte“ berichtet, durch die grünen Auen hinauf zum „Waldhaus“ mit einem Blick zurück auf das Dorf Mehle mit seinen grünenden Obstbäumen. Dann geht es die Klippen hinauf durch Tannen und Buchen zum „Kaiserblick“. Bald ist die „Sennhütte“ erreicht am „Dreikantstein“. Dann geht es auf der Rücktour über den Schachtweg hinab zum Heimatdorf, das vom Dreisch wir froh begrüßen, wenn es liegt zu unseren Füßen in stiller Abendruh. Zu Hause angekommen, da freut sich jung und alt, denn wir können viel erzählen, ohne lange noch zu wählen, vom schönen „Mehler Wald“.

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]


Lotto.de - Lotto 6aus49 beim Original online spielen

Mehler Feuerwehrhaus als Vorzeigeobjekt
Mehle - Das Mehler Feuerwehrhaus und das TLF der Mehler Stützpunktwehr ist ein Magnet für alle Wehren im Umkreis und so gibt es immer wieder Besucher, die sich Anregungen aus Mehle holen. Eindrucksvoll eröffnete der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Mehle unter der Leitung des Dirigenten Albert Fischer mit schwungvoller Musik die Jahresversammlung der Mehler Feuerwehr in der Mehrzweckhalle und bereicherte den Abend mit seinen Musikstücken. Die Mehler Stützpunkt- Feuerwehr ist gut gerüstet durch ihre Fahrzeuge und durch ihre Ausbildung und Ausrüstung. Ortsbrandmeister Uwe Füllberg begrüßte die Feuerwehrkameraden und fördernden Mitglieder, sowie die zahlreichen Gäste aus Feuerwehr und Verwaltung, wie Abschnittsleiter BA-West Heiko Bartels, Stadtbrandmeister Heiko Buschmann, dessen Stellvertreter Ingo Seifert, Stadtjugendfeuerwehrwart Michèl David, Beate Freimann vom Fachbereich 2 der Stadtverwaltung, die stellvertretenden Bürgermeister Birgit Freifrau von Cramm und Werner Jünemann, Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann und einige Ratsvertreter. Zum Personalstand in der Mehler Feuerwehr zählen 329 Mitglieder, darunter 36 Kameraden, 27 Feuerwehrmusiker, 8 Mitglieder der Jugendwehr, 13 Jungen und Mädchen der Kinderfeuerwehr, 22 Kameraden der Altersabteilung und 223 fördernde Mitglieder der Mehler Wehr. Im vergangenen Jahr wurden wieder viele Lehrgänge besucht, der Truppführer-Lehrgänge in Celle und Hildesheim von Benedikt Marahrens und Alexandra Staats. Die Führerscheinprüfung Klasse C bestanden Kai Warnecke, Alexandra Staats und Peter Grebe. Die Aktionen des Jahres fasste Füllberg in Stichworten zusammen. Dazu zählte die Teilnahme beim „Opera Mobile“, FFW- Umzug in Nordstemmen, Zugdienste, Schießen auf Vereinspokal, Stadtwettkampf, Hydranten-Prüfung, mit dem Stromerzeuger durch den Landkreis gefahren, Geburtstage, Hochzeiten und Neujahrsempfänge, Führungskräfte-Fortbildung, Übung in Elze, Busfahrt, Volkstrauertag Krisenteam, Weihnachtsmarkt, Jahresendgrillen, Stadt-Kommando-Sitzungen, Alarmübung. 27 Mal holte die Sirene oder der Meldeempfänger die Kameraden zu Einsätzen, (in 2017 waren es hingegen nur 16). Dazu zählten 10 Brandeinsätze mit Flächenbränden, zwei in Gebäuden, dazu ein Schwelbrand und eine brennende Fritteuse; 1 Fehlalarm und 13 Hilfeleistungen wie Türöffnung, Sturm, Ölspuren nach Verkehrsunfall. Ein Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen, Tierrettung:Waschbär, Wohnungsbelüftung nach Suizid, Wasserschaden in Asyl-Unterkunft und die Suche nach einer Person. Brandsicherheitswache bei der Aufführung „Frau Luna“ Elzer Backwaren.
Während die Brandschützer in 2017 einen Keller ausgepumpt haben, so wurden in 2018 Blumen in städtischen Grünanlagen bewässert. Das zeigt, dass jedes Jahr andere Prioritäten vorliegen. Auch Ortskommando- und Stadtkommandositzungen sowie Fortbildungen für Führungskräfte auf Stadtebene gehören zum Feuerwehr-Jahr dazu. Kurzum, die Kameraden waren jeden dritten Tag unterwegs. Eine Busfahrt führt nach Wolfsburg zum „phaeno“,woran sich ein Besuch bei den Kameraden der Partner-Feuerwehr Warmenau anbot. Die Altersabteilung hat ein Boßelturnier ausgerichtet und die Swat-Bunten-Jungs luden zum Jubiläumfest in einer Scheune ein. Füllberg bedankte sich bei Michèl David für den Erbseneinopf zum Weihnachtsmarkt. Nach dem Einsammeln der Weihnachtsbäume im Januar 2019 gab es erneut Erbseneintopf für die Elzer und Mehler Kameraden.
Eine Alarmübung auf Zugebene zusammen mit Sehlde und Esbeck konnte im Abrisshaus in der Alfelder Straße bei Michael Mushardt durchgeführt werden. Nicht ohne Stolz erwähnt Füllberg, dass das Mehler Feuerwehrhaus ein beliebter Anziehungspunkt ist und viele Besucher sich die Räumlichkeiten und das TLF anschauen, um die Ideen weiterzugeben an ihre Wehren. Alle Kameraden werden mit neuen Helmen ausgestattet In diesem Jahr wird das Löschgruppen-Fahrzeug (LF8) 30 Jahre alt und wird daher durch einen Gerätewagen Logistik ersetzt. Gebraucht beschafft wird ein FOG-Nail auf Vermittlung von Matthias Lange. Das ist ein Löschgerät mit 2 cm Wassernebel. Damit kann man den Wasserverbrauch drosseln an bestimmten empfindlichen Orten. Auch die Mehler Feuerwehr ist bei der Digitalisierung 4. angelangt. „Wir haben das Ziel erreicht und sind im Neuland angekommen. Was nützt ein die beste Technik, wenn keiner damit umgehen kann? Wir brauchen weiterhin Hände die zufassen, wir löschen echtes Feuer und dafürf braucht man auch echte Feuerwehrleute und keine digitalisierten Kämpfer. Die Technik wird besser, aber auch komplizierter. Daher ist die Teilnahme an Übungsabenden sehr wichtig“, so Füllberg.
Die Altpapiersammlungen brachten in 2018 48 Tonnen Altpapier. Der Dank gilt allen Kameraden, die mitgeholfen haben beim Einsammeln. Heute haben wir im Schnitt 6 bis 8,5 Tonnen pro Einsatz. Der Volksbank Seesen bzw. Mehle sei Dank für das Sponsoring, so Füllberg.. Im Laufe des Jahres bekommt die Mehler Wehr von Firma Freytag als Ersatz für das LF 8 einen Gerätewagen-Logistik. Hier geht es um ein Fahrzeug LF8 mit eine Staffelbesatzung und der Beladung für eine Gruppe und der Möglichkeit auf Paletten oder Rollcontainern zusätzliches Material zu transportieren und an der Einsatzstelle bereit zu stellen.
Eine eigenständig arbeitende Komponente mit Mannschaft und Gerät. Ein Lichtmasten passte nicht mehr hinein, doch den brauchen die Brandschützer unbedingt und so werden sie die Ersparnisse aus Altpapierverkauf und Weihnachtsmarkterlösen zusammen nutzen, um einen Lichtmast außen am Gerät zu befestigen. Er soll dann durch den Fahrzeugmotor mit Strom versorgt werden. Zusammen ergeben die Kosten einen Betrag in Höhe von 5.000 Euro, dabei kann der Lichtmast mit Hilfe des Sponsoring der Volksbank finanziert werden. Aus dem Leinebergland wird berichtet, dass eine Wärmebildkamera für eine Wehr mit Hilfe der dortigen Bank angeschafft werden konnte. Es geht nach dem Motto „Es werde Licht...-Helfen sie uns jetzt, damit wir Ihnen auch in der Dunkelheit helfen können!“ Licht an der Einsatzstelle erhöht die Sicherheit für die Einsatzkräfte“. Ortsbrandmeister Uwe Füllberg nahm dann die Beförderungen und Ehrungen vor. Alexander Heuer wurde zum Oberfeuerwehrmann Alexandra Staats zur Hauptfeuerwehrfrau und Benedikt Marahrens zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
Eine hohe Ehrung wurde zwei Feuerwehr-Mitgliedern zuteil Bernd Heuermann erhielt die Niedersächsische Ehrennadel für 40 Jahre Dienst im Feuerlöschwesen und Anneliese Eilert wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft mit dem Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet. Nadine Dölle erhielt für 30 Jahre Mitgliedschaft eine Ehrennadel.
Stellvertretender Bürgermeister Werner Jünemann bedankte sich bei der Wehr für ihre uneigennützigen Einsätze im Dienst des Nächsten. Auch der Musikzug habe ein besonderes Lob verdient, so Jünemann. Das Märchen von Mehle, dass schon 5 Jahre andauert, hat Jünemann besonders begeistert. „Von solch einem Märchen träumen viele“ sagt er. Auch die Jugendarbeit scheint in Mehle gut aufgestellt zu sein, hob er hervor. „Das kann man alles nicht hoch genug einschätzen“, so Jünemann,. „Bleiben Sie weiter so aktiv!“
Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann lobte die hervorragende Zusammenarbeit innerhalb der Feuerwehr Mehle. „Mit Opera Mobile ist Mehle zum Mond geflogen.“ Heiko Bartels, als Abschnittsleiter West freute sich an diesem Abend zugegen zu sein. Die Tatsache, dass die Feuerwehrkameraden alle drei Tage unterwegs sind, ist lobenswert, jedoch auch stressig. Bei den Einsatzzahlen liegt die Mehler Wehr im Niedersächsischen Durchschnitt. Die Flächenbrände war im Sommer hitzebedingt. Stadtbrandmeister Heiko Buschmann ist stolz darauf, dass in der Einheitsgemeinde Elze 180 Einsatzkräfte bereit stehen, um bei Wind und Wetter zum Einsatz zu fahren. Auch 50 Jugendliche gehören zur Jugendwehr. Die Musiksparte ist in Mehle eine krasse Sache, einsatzreich und erfolgreich“, so Buschmann. Ingo Seifert, sein Vertreter, freut sich über das gute Miteinander und die Zusammenarbeit in Mehle. „Ohne Euch würde das nicht gehen“. Er erwähnte, dass die Aktiven demnächst mit leichteren neuen Jacken ausgestattet werden, dies sind bei Hitze dann nicht mehr so problematisch. Ein gemeinsames Vesper mit halben Hähnchen und Haxen mit Salat hatte die Firma „Max und Moritz“ mit ihrem Verkaufswagen vor der Mehrzweckhalle aufgestellt.

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]




Gemischter Chor bestätigt Vorstand
Mehle - Wenn beim Jahresrückblick des Gemischten Chores im Gasthaus „Tante Else“ wiederholt die Sätze fielen: Wir arbeiten alle gut zusammen und „wir passen auch gut zusammen“, dann ist das ein Lob für eine sehr lange Freundschaft zwischen dem Chorleiter Michael Beet und dem Gemischten Chor Mehle. Beet fügt dann noch hinzu: „Ich liebe Euch alle“. Die Vorsitzende des Gemischten Chores Renate Heering, setzt dann noch ein I-Tüpfelchen drauf und überreicht ihm ein Lebkuchen-Herz, das wirklich ernst gemeint ist.
Zwei schöne Lieder trug der Gemischte Chor an seiner Jahresversammlung den Gästen im Übungslokal „Tante Else“vor.: „Uta nova“ und „Wahre Freundschaft darf nicht wanken“. Mit einer Schweigeminute nahm der Chor Abschied von den zwei verstorbenen Mitgliedern Edith Liebe (96) und Waltraud Wente (80).
Auf 2 herausragende Ereignisse blickte der Chor zurück einmal auf das Weihnachtskonzert in der St. Urbanus-Kirche. Renate Heering freut sich darüber, dass es nach dem Konzert viele positive Rückmeldungen beim Chor gab. Dann bedankte sie sich bei dem beliebten Chorleiter Michael Beet für seine Geduld, seinen Frohsinn und Humor. Den Sängerinnen und Sängern dankte sie für 2 Jahre mit gutem Miteinander. 2 neue Sänger konnten aufgenommen werden, jedoch brachte das vergangene Jahr eine harte Probenarbeit mit sich. Zwei neue Weihnachtslieder wurden erfolgreich einstudiert. Der Bericht des Chorleiters Michael Beet bezeichnete 2018 als ein schwieriges Jahr. Was hinderlich war, dass im ersten Halbjahr krankheitsbedingt immer wieder SängerINNEN ausfielen, so dass nicht mit voller Leistungsstärke gesungen werden konnte. Daher hat Michael Beet vorsichtshalber die Teilnahme an der „Nacht der Chöre abgesagt“, Das hat sich dann auch als richtig erwiesen. Auch mussten die beiden neuen Mitglieder erst das allen bekannte Repertoire erlernen, auch das braucht Zeit und so waren sie noch nicht voll einsetzbar. Das zweite Halbjahr stand im Zeichen der Vorbereitung auf die zwei Auftritte mit Weihnachtsliedern und das Weihnachtskonzert. Dazu kommen 15 Ständchen zu hohen Festtagen und einige Auftritt in den beiden Altersheimern Nordstemmen und Esbeck mit Frühlingsliedern. Später folgte der Volkstrauertag, das Totengedenken, die Weihnachtsfeiern und der Weihnachtsmarkt. Beet lenkte ein, dass es die biologische Uhr ist, die schon tickt. Doch die Mühe hat sich gelohnt, lobt er, es war ein großartiges Konzert, dass der Klangkörper geboten hat. „Es hat sich gelohnt“, so Beet. In 2019 will Beet dem Chor etwas mehr Ruhe zugestehen. Noch sei der Chor in der Lage vierstimmig zu singen, das möchte er auch solange nutzen wie es geht. Daneben will er aber schon vorsichtshalber einige Lieder dreistimmig einüben.
Petra Heinecke verlas den Bericht vom ganzen Jahr 2018 es wurden 40 Übungsabende des Chores gehalten. Zum Verein zählen 25 aktive Sänger und 45 passive Mitglieder. Neben den Chorproben und Auftritten, bzw. Ständchen hat der Gemischte Chor auch die Gemeinschaft gepflegt. Die Ehrungen für verdiente Mitglieder nahm Ingo Brülke-Heinemann als Vertreter der Chorregion West vor und lobte die Gemeinschaft, dass so viele Ehrungen vorgenommen werden konnten. Ehrungen: Margarete Heimbucher 65 Jahre, Renate Marahrens 55 Jahre, Irmhild Hofmann 45 Jahre, Jürgen Hofmann 30 Jahre, Inge Kreth 30 Jahre, Renate Schröder 30 Jahre und Peter Schröder 25 Jahre im Vorstand; Otto Beier 10 Jahre Mitglied im Mehler Chor. Interessant ist, dass Frau Heimbucher seit 60 Jahren das Vereinslokal für den Gemischten Chor zur Verfügung stellt. Die überreichten Urkunden waren unterschrieben vom neuen Präsidenten des Chorverbandes Christian Wulff. Nicht auf dem Foto: Erna Krys 60 Jahre, Helga Oelkers 45, Wolfgang Buchmann 35 Jahre , Karl Brennecke 35 Jahre, Friedrich-Karl Marhenke 35 Jahre, Lieselotte Grimpe 30 Jahre, Harald Warnecke 15 Jahre. Die Kassenführerin Monika Bauch legte die Finanzen dar, als Kassenprüferinnen fungierten Edith Tönnies und Inge Kreth. Alle Vorstandsmitglieder signalisierten, dass sie bereit sind sich für 2 weitere Jahre wiederwählen zu lassen, daher ging dieser Tagesordnungspunkt schnell über die Bühne: 1. Vorsitzende Renate Heering, 2 Vorsitzende Monika Meier, Schriftführerin Petra Heinecke, Notenwarte Peter und Renate Schröder, sowie Bärbel Gollnest. Zusätzliche Kassenprüferin wurde Annelore Hahn. Auf Vorschlag von Edith Tönnies wurde für den 17.5. eine Tagesfahrt ins Auge gefasst, die nach Lüneburg gehen soll mit einer Stadtführung, Mittagessen und Kaffeetafel, die eine große Zustimmung im Chor fand.

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]


Lotto.de - Lotto 6aus49 beim Original online spielen

Schornstein brennt in Mehle
Mehle - Schornsteinbrand bei Null Grad alarmiert Feuerwehren aus Elze, Mehle, Sehlde und Esbeck - direkt nach der Tagesschau. Außerdem rückte der Leiterwagen aus Gronau an, um mit der Drehleiter näher an den hohen Schornstein zu kommen. In dem Haus an der Alten Poststraße wird noch mit Holz geheizt. "Die Bewohner haben sehr umsichtig reagiert und die Brennstoffe entfernt", so Heiko Buschmann, Stadtbrandmeister Elze. Der Schornstein war verstopft und es hatten sich einzelne Brandnester gebildet.
"Der Schornsteinfeger wird jetzt mit seiner Kugel, den Schornstein wieder frei machen", so Buschmann. Die Feuerwehren können nicht mit Wasser von oben löschen, da sonst der Schornstein bei der Hitze implodieren kann. Die Aufgabe besteht in diesem Fall ausschließlich in der Sicherung, falls das Feuer übergreift oder größere Gefahr besteht.

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]


Lotto.de - Lotto 6aus49 beim Original online spielen

Mehle feiert 2022 1000-jähriges Bestehen
Mehle - Die 1.000 Jahrfeier für den Ort Mehle wirft bereits ihre Schatten voraus, denn der Countdown läuft und in 3 Jahren ist es soweit, denn Mehle wurde im 1022 gegründet und feiert in 2022 sein 1000-jähriges Jubiläum. Hierzu gibt es schon viele verschiedene Ideen, die unter der Leitung von Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann in der Gaststätte „Tante Else“ zusammengetragen wurden und die den Ablauf der Feierlichkeiten bereichern sollten.
Der Arbeitskreis braucht allerdings noch einen Koordinator, der die Zügel in der Hand haben soll. Eric Warnecke vom SV Mehle konnte an diesem Abend nicht dabei sein. Wenn das große Ereignis auch erst in 3 Jahre stattfinden wird, so ist es schon hilfreich, wenn früh genug über die Modalitäten gesprochen werden kann. Ortsvorsteher Thiesemann empfiehlt, dass zu den nächsten Zusammentreffen auch ein Ansprechpartner von der Stadt Elze geladen werden sollte. Voraussichtlich wird sich die Gruppe Mitte März das nächste Mal treffen. Thiesemann denkt an drei bis 4 Treffen pro Jahr.
Es ist interessant, dass der Ort drei Vereine unter seinem Dach führt, die in dem entsprechenden Jahr ihr eigenes Jubiläum feiern können. Das ist der Gemischte Chor, der sein 100-jähriges, der Schützenverein sein 60-jähriges, und der SV Mehle sein 95-jähriges Jubiläum in 2022 begehen kann. Alle Drei Vereine haben selbstverständlich die Möglichkeit, ihre eigenen Wünsche einzubringen, damit soll auch die Bevölkerung mit eingebunden werden.
Bei der ersten Zusammenkunft kam schon ein buntes Bild heraus mit vielerlei Ideen, die alle später ein großes Ganzes ergeben werden, wenn sie durchführbar sind.
Unter anderem gibt es einen Vorschlag, ein Feuerwerk in der Silvesternacht vor dem Jubiläum (31.12.2021) zu präsentieren, um das besondere Jahr gebührend zu begrüßen. Was hilfreich sein kann, sind ein oder zwei Ideen-Boxen, die man im Laden oder in der Gaststätte aufstellen kann, wo jeder Bürger seinen Zettel mit einer Idee in den Schlitz der Ideen-Box einwerfen kann.
Es gab viele interessante Vorschläge, wie gedruckte T-Shirts mit einem LOGO oder eine Nähstube, in der viele schöne lange Gewänder genäht werden können für den ideenreichen Umzug. Dann wurde auch die Idee aufgegriffen, eventuell Sponsoren zu finden und Werbegeschenke mit dem Aufdruck 1000 Jahre Mehle, auch auf Tassen und Krügen. Eine andere Idee war ein Marathon bzw, Volkslauf, oder auch ein„Wetten-dass... Spiel“ wobei man sich etwas Attraktives einfallen lassen muss. Es wurde auch darüber gesprochen, ob man einen Antrag für einen Zuschuss beim Landkreis stellen kann.

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]


Lotto.de - Lotto 6aus49 beim Original online spielen

Neujahrsempfang läutet 2019 in Mehle ein
Mehle - Das Neue Jahr 2019 steht unter der Jahreslosung „Suche Frieden und jage ihm nach“ Dieser Text stammt aus dem 34. Psalm. Der Gottesdienst, den Pastor Dr. Marvin Döbler hielt, wurde musikalisch umrahmt vom Posaunenchor Sehlde unter der Leitung von Nicole Froböse und vom Gesang des Gospel-Chores „Querbeet“ unter der Leitung von Mirle Köhler. Die Kirchenlieder „Nun jauchzt dem Herren alle Welt“ „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ „Du höchstes Gut, Du heiliger Schein“. wurden auf der Orgel begleitet von Antje Gnida, die ein Musikstudium absolviert hat und in Osterwald lebt. Pastor Dr. Marvin Döbler begrüßte die Gläubigen, wie auch den Vereinsvertreter sowie Bürgermeister Rolf Pfeiffer und Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann in der St. Urbanus-Kirche und wünschte alles Gute im „Neuen Jahr“. Dabei erwähnte er dass “Das Neue Jahr begonnen hat“, was allerdings bei manchen Menschen Befürchtungen auslöst oder aber eine Vorfreude auf schöne Dinge an der Schwelle zum Neuen Jahr.
Dr. Döbler griff in seiner Predigt den Gedanken auf, dass es manchmal nicht leicht sei ans Ziel zu kommen. Er ging dabei auf die Bibel ein, die davon berichtet, dass das Volk Israel durch die Wüste gewandert sei. Der schwierigste Teil der Wanderung war es jedoch, als es galt den Jordan zu durchqueren. Als die Israeliten die Lade des Bundes des Herrn vorweg trugen, kamen sie trockenen Fußes durch den Fluss. Er bezeichnet das Ende der Aktion als „Happy End“.
Er resümierte dabei, dass es in der Gemeinde und der Stadt Elze weniger spektakulär zuginge, wenn es darum geht, den Fluss im eigenen Leben zu überwinden. Was hält das Jahr bereit und welche Flüsse sind zu überqueren? Kommen wir dabei sicher ans Ziel? Oder sollte man den Fluss vorbeiziehen lassen, weil man zu feige ist? Nachher sagt man sich: “Gut, dass Du Deinem Bauchgefühl vertraut hast.“ Welcher Entschluss wäre ein Abenteuer? Oder doch eine lästige Pflicht?
"Unsere Kirchengemeinde steht vor wichtigen Aufgaben, so Döbler. Dabei müssen wir mutig schauen, was wir noch leisten können, um ans Ziel zu schwimmen. Solche Fragen stellen sich nicht nur Kirchengemeinden, sondern auch politische Gemeinden. Wir stehen vor Herausforderungen, ich habe keine Taufgesellschaft gehört, für die es wahr und erfahrbar ist, dass ein lebendiger Gott unter uns ist. Dazu braucht es Übung, in der Kirchengemeinde gemeinsam zu Beten beim heiligen Abendmal. Die Kirchengemeinde hilft Gottes Wort erfahrbar zu machen. Gott ist für mich lebendig. Wenn ich ihn suche, kommt er mir entgegen", so Döbler Hasso Bartels, der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, sprach den Segen Gottes hinsichtlich der Hoffnung und Erwartungen aus. Er erinnerte an ein Ereignis vor 20 Jahren, als der Euro eingeführt wurde. Die Hoffnung ging dahin, dass die gemeinsame Politik Länder mit gemeinsamer Währung vor Krieg bewahren würde und sie enger zusammenwachsen und der Zusammenhalt wächst. Das ist nur zum Teil gelungen in der Wirtschaftskraft. 20 Jahre habe man entschieden um eine Einheit gekämpft statt zusammenzuwachsen. Esbeck hat fusioniert mit der Kirchengemeinde Mehle und Sehlde. Die 1.Kirchenvorstandswahl sollte demokratische Freiheit und Brüderlichkeit bringen. Wir wollten demokratisch ringen, um Gottes Wort unter uns wirken zu lassen, das ist uns geglückt mit dem Sonnenbergfest und dem Urbanus-Fest. Der Dank gilt allen Ehrenamtlichen und den kirchlichen Zusammenkünften, den Organisationen, Lektoren und Stiftungskuratorien. Die eigene Arbeit muss überdacht werden, und neue Wege sind zu gehen. Die Winterkirche grundsätzlich in Sehlde ab Sonntag, dem 20.1., um 10.00 Uhr für Mehle-Sehlde-Esbeck und Wülfingen ist ein Anfang und ist verlässlich. Da können wir miteinander ins Gespräch kommen. Wir freuen uns auf viele Gäste. Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann sprach von guten Vorsätzen, so dass man mit Zuversicht ins Neue Jahr gehen kann. Dazu gehören gesünder essen, weniger rauchen, weniger trinken und mehr Zeit für die Familie.
Dann erwähnte er die Bilanz für das zurückliegende Jahr. Der Blick in die Weltpolitik lässt das Dorf Mehle fast als einen „Ort der Glückseligkeit“ erscheinen. Die Regierungsbildung in 2017 war sehr schwierig, weil die Parteien und die Politiker verunsichert waren. Hinzu kamen die Causa Maassen und die schwierigen Ausstiegsverhandlungen durch den „Brexit“. Die USA versucht ihre Weltpolizei zurückzuziehen und baut Handelsschranken und Mauern auf nach dem Motto „American first“. China strebt als neue Weltmacht nach vorn und „die neue Seidenstraße“ ist eine Öffnung der Handelsbeziehungen nicht nur für Europa sondern weltweit, eindeutig unter chinesischer Regie. Finanzschwache Länder erhalten zwar Entwicklungshilfe kommen aber dadurch unter konsequent geplante Einflussnahme. Der Klimawandel führt zu extremen Wetterlagen und das Unwort des Jahres ist „Heißzeit“. Zur Zeit sind die extremen Schneefälle in den Alpen besorgniserregend für Einwohner und Urlauber.
Noch nie hatten in Deutschland so viele einen Job. Um unsere Sozialsysteme beneidet uns fast die gesamte restliche Welt. Wir haben in der Regel ein Dach über dem Kopf und reichlich zu Essen. Wir leben in einem der sichersten Länder der Welt, auch wenn es uns oftmals nicht so vorkommt. So können wir beruhigt in die Zukunft schauen, denn wir alle bestimmen mit, wie die Zukunft aussieht. Zum Schluss bedankte sich Thiesemann im Namen aller Ortsvorsteher der Elzer Gemeinden für die vertrauensvolle Zusammenarbeit für das Gemeinwohl und in den Vereinen oder während einer anderer Aufgaben. Alles Gute im Neuen Jahr. Pastor Dr. Marvin Döbler bedankte sich, dass soviel zum Neujahrestreffen gekommen sind, so dass man das Leben in den Dörfern zusammen gestalten kann. Zum Schluss gab er noch personelle Veränderungen bekannt. Nach dem Rücktritte von Dagmar Bartels als Leiterin der Seniorenrunde in Esbeck erklärte er der Versammlung, dass diese Aufgabe künftig von Diakon Lars Schöler übernommen wird. Bei Renate Heering bedankte sich Dr. Döbler nach der Übergabe ihrer Ämter, die sie in vielen Jahren in aller Gewissenhaftigkeit durchgeführt hat. Er übermittelte ihr seinen Dank und verabschiedete sie. Monika Meyer war lange Jahre als Raumpflegerin in der Kirchengemeinde aktiv, auch ihr galt sein besonderer Dank. Für dieses Amt konnte Dr. Döbler Vera Diekmann neu einsegnen; für die Außenarbeiten am Garten und Grundstück der Kirche konnte er Werner Wichmann verpflichten und ebenfalls einsegnen. Im Anschluss an den feierlichen Gottesdienst traf man sich noch zum Small Talk mit einem Glas Sekt im Gemeindehaus mit einem kleinen Imbiss und ließ das Erlebte ausklingen.

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]


Lotto.de - Lotto 6aus49 beim Original online spielen

Sternsinger segnen die Häuser in Mehle
Mehle - Traditionsgemäß überbringen die Mehler Sternsinger den Segen der Kirche in die Familie unterm Tannenbaum. Sie schreiben mit geweihter Kreide 20+C+M+B+19 an den Türpfosten in der Wohnung.
Wenn man jetzt auf den Straßen drei Jugendliche als Könige verkleidet mit selbstgebastelten goldenen Kronen sieht, die von einem Sternträger angeführt werden, dann weiß man, dass diese Gruppe von einer ökumenischen Organisation auf den Weg geschickt wurde, um Spenden für bedürftige Kinder in fremden Ländern zu sammeln.
Der neue Song heißt, „Das singen die Sterne“ Es sind Rap-Strophen mit einer Melodie die Ohrwurmgarantie besitzt. Dieses Lied begleitet alle Sternsinger-Gruppen in Deutschland, wie auch in einigen anderen Ländern.
Das Motto heißt alle Jahre „SEGEN BRINGEN-SEGEN SEIN“ Dafür sind 2.600 Sternsinger am 28. Dezember 2018 zu Gast in Altötting, wo die 61. Aktion des Dreikönigs-Singen feierlich eröffnet wird. Am gleichen Tag haben auch verschiedene andere Bistümer und Erzbistümer zur Eröffnung eingeladen.
Anleitungen zur Gestaltung wurden allen Sternsinger-Gruppen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger e.V.“ in Aachen zugeschickt als Werkheft mit Bastelanleitungen und mit neuen Liedern. Im Vordergrund stehen dabei beispielhaft Kinder mit Behinderung und das Land Peru, ein Land in Südamerika. So wird in vielen Pfarreien nach dem Motto aller Kinder „Wir gehören zusammen!“ gearbeitet. Es geht um Kinderschutz und um Hoffnung für geflüchtete Kinder gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Nicht zu vergessen ist das Unterrichts-Material für Vorschule, Kita und Schule.
Die Aktion „Dreikönigs-Singen“ ist die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit. Seit Beginn im Jahr 1959 haben die Sternsinger insgesamt bereits eine Milliarde EURO gesammelt. Im Vorfeld hatte der damaligen Papst bereits im Jahr 1950 zu einer „Weltmission für Kinder“ aufgerufen.
Ein besonderes Erlebnis werden die Jugendlichen aus der ehemaligen katholischen Pfarrei Mehle aus den 90er Jahren nicht vergessen. Damals erhielt die Sternsinger-Gruppe eine Einladung, die Benno und Evelin Lange in die Wege geleitet hatten. So wurde eine ca. 10köpfige Gruppe mit Jugendlichen und Erwachsenen in einem Jugendzentrum in Bonn (damals war dort der Regierungssitz) untergebracht, um am Folgetag vom Bundeskanzler Helmut Kohl mit weiteren 15 Gruppen empfangen zu werden. Nicht ohne Stolz wurde gemeinsam das Jahreslied gesungen und der Auftritt wurde vom Fernsehen übertragen.
Heute trägt Dorothea Schünemann vom Pastoralrat der Pfarrei St. Joseph, Gronau, die Verantwortung und sorgt für die Organisation. Im Elzer Pfarrheim gibt es dann für alle „Sternsinger“ eine gemeinsame Abschiedsveranstaltung. Das Kindermissionswerk dankt alljährlich allen Kindern und Erwachsenen, die diese Aktion unterstützen.
In Mehle waren unter anderem Lina Bürger, Lea Brennecke, Calotta Braunert, Julia Menzel und die Leiterin Regina Funk unterwegs - neben einer zweiten Gruppe unter der Leitung von Renate Warnecke-Hilgendorf.

Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern!

Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen

[Seitenanfang]  [Zurück zur Startseite]  [Zum Archiv]


saturn.de

[Home]  [Haftungsausschluss]  [Impressum]  [Kontakt 
Copyright 2001-2012 Elzer-Spiegel.de