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| Pforte lädt zum Mehler Weihnachtsmarkt |
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| Mehle - Eine illumierte tannengeschmückte Eingangspforte vor dem Kirchenportal wirkte einladend für die vielen Besucher auf dem Weihnachtsmarkt der Mehler Vereine am zweiten Advent. Der Duft von Glühwein, Waffeln, Bratwurst und heissem Holundersaft zog die Gäste magisch an und sorgte beim Fest rund um die Urbanuskirche für das Aufwärmen. Ein Schnäppchen für den Heiligen Abend bot der DRK Ortsverein an, der in einem Holzpavillon ein Riesenangebot an selbstgebastelten Artikeln präsentierte. Leckere Kekse mit Butter, Nuss und Mandelkern hatten viele fleissige Frauen im Vorfeld gebacken und so bot der Gemischten Chor dekorative Kekstüten zum Verkauf an. Marmelade aus Quitten, Himbeer und Kirsch stammten auch aus eigener Herstellung. Eingeleitet wurde der Markt mit einer ökumenischen Andacht die Pastor Eckhard Schlacht zusammen mit Andreas Krys hielt. Der Singkreis sorgte für die musikalische Untermalung in der überfüllten Kirche. Ein kleiner Sketch lockerte die Andacht auf. Der Gemischte Chor unter Leitung von Michael Beet bot Weihnachtslieder dar, während am Adventskranz die zweite Kerze angesteckt war. Blasmusik zur Ehre Gottes bot am Nachmittag der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr dar, während sich die vielen Besucher eine Waffel mit Kakao, eine Brezel oder eine Bratwurst in verschiedenen Pavillons schmecken liessen. Wer sich aufwärmen wollten, strömte ins evangelische Gemeindehaus, wo den ganzen Nachmittag über alle Stühle besetzt waren. Hier bot das DRK leckere Torten zu einer Tasse Kaffee an. Und so konnten die Besucher an den Tischen Kontakt miteinander pflegen. Die Kinder wurden derweil mit Basteln und Malen beschäftigt. Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern! Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Bericht ins >>>Forum<<< |
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| Fans von zwei Mannschaften, aber nur ein Bus |
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| Mehle - Wo war der zweite Bus? Manch einer konnte es nicht glauben, dass 96-Fans und HSV-Fans gemeinsam den gleichen Bus besteigen, um sich das Nordderby Hamburg gegen Hannover in der Hansestadt anzuschauen. Doch die 51 Mehler einte höchstwahrscheinlich die lange Anfahrtszeit und die Aussicht auf ein spannendes Spiel in der AOL-Arena, schließlich wohnt man ja auch einträchtig im gleichen Dorf, obwohl man einem anderen Verein die Daumen drückt. Gemeinsam ging es dann in Richtung Hamburg ausgerüstet mit jeder Menge flüssiger und fester Nahrung. Busfahrer Seppel Sanen ebenfalls aus Mehle und 96-Fan scherzte zu Beginn der Fahrt, dass die 96-Fans oben sitzen dürften und die HSV-Fans Plätze in der Vorratsklappe einnehmen sollten. Die Plätze selbst wurden dann doch eher nach Sympathie verteilt und nicht in „Fanblöcke“ getrennt. Nach etwa zweieinhalb Stunden Fahrt traf der Bus in Hamburg ein und die Mehler gönnten sich erst einmal eine Stadtrundfahrt. Dann ging es in die AOL-Arena zum Derby, wo sich über 50 000 Plätze langsam füllten. Während des Spiels trennten sich die Mehler und gingen in den Fanblock „ihrer“ Mannschaft, wo die Spieler zur Höchstleistung angefeuert wurden. In der 19. Minute brachte Steve Cherundolo die „96er“ dann mit einem gekonnten Schuss aus halbrechter Position überraschend in Führung. Entgültig wurde das Spiel dann in der 59.Minute entschieden, als Daniel Stendel aus zehn Metern für seine Farben einsandte. Für die Hamburg-Fans war es ein weniger erfreuliches Spiel, weil der HSV viele gute Chancen ausließ. Der Ausgang des Spiels hatte natürlich auch Einfluss auf die Atmosphäre während der Rückfahrt im Bus, aber einig war man sich darüber, dass auch das nächste Nordderby in Hamburg gemeinsam besucht werden wird und sei es nur aus logistischen Gründen. Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern! Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Bericht ins >>>Forum<<< |
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| Zahlreiche Höhepunkte für 24 Jugendliche |
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| Mehle - Spannende Wettkämpfe auf Stadt-Abschnitts-und Kreisebene, hervorragende Leistungen beim Absolvieren der Leistungsspange und als Ausgleich ein zünftiges Zeltlager im Südsee- Camp bei Soltau, Das waren die zahlreichen Höhepunkte für 24 Jugendliche in der Mehler Jugendwehr während der Mitgliederversammlung im Feuerwehrhaus. Zur Mehler Jugendwehr zählen 27 Mitglieder, davon vier im Musikzug; somit 19 Jungen und vier Mädchen in der Wehr. Ortsbrandmeister Uwe Dörge begrüßte neben den Jugendlichen, Gäste aus der befreundeten Wehr aus Warmenau, Vertreter von Rat, Verwaltung und Feuerwehr. Jugendfeuerwehrwart Michèl David lobte die Jugend für die gute Beteiligung an den Übungsabenden und bei den Wettkämpfen. Den umfangreichen Jahresbericht erteilte Nadine Eilert. Dem theoretischen Unterricht und dem Sport in der Halle folgte die intensive Vorbereitung auf die Wettkampfsaison. So konnte sich Mehle durch die Teilnahme beim Abschnittswettkampf in Banteln mit viel 'Glück und Rückenwind' für den Kreisentscheid in Holle qualifizieren. Hier reichte es dann jedoch nur für mittelprächtige Plätze. Sieben Jugendliche errangen in Hildesheim die Leistungsspange. Zur Belohnung gab es bei Nicole und Michèl David einen Spieleabend mit Pizza-Essen. Die Stadtwettkämpfe brachten einen dritten und einen siebten Platz. Interessant war der Besuch der Feuerwehrzentrale und des Zweckabfallverband in Groß Düngen. Über 100 Jugendliche Teilnehmer aus der Einheitsgemeinde nahmen gemeinsam am Zeltlager im Südsee Kamp bei Soltau teil. Sie begleiteten den Mehler Musikzug beim Laternenumzug in Mehle wie auch beim Hannoverschen Oktoberfest. Abwechslung bringt jedes Jahr der Knobelabend für die Jugend. Für das Gemeinwohl sorgen sie beim Einsammeln der Tannenbäume und der Müllentsorgung in der Feldmark. Gewählt wurde Nadine Eilert zur Jugendsprecherin und Daniela Füllberg zur Schriftführerin. Für die eifrigste Dienstbeteiligung erhielten Nadine Eilert und Manuel Schnelle gemeinsam für 43 Dienstabenden den Wanderpokal. Für den Sieg beim Knobeln gab es für die ersten drei Plätze Gutscheine für das Wasserparadies in Hildesheim für Manuel Schnelle, Steffen Schwenke und Lisa Warnecke. Michèl David weiss sehr wohl, dass ohne seine Helfer gar nichts läuft, "dann stehe ich völlig allein da" räumt er ein. Daher bedankt er sich bei seinem Vize Andreas Kopp, bei seiner Ehefrau Nicole und bei Tanja Breyer für die Unterstützung. Den 'Traktoristen' Jürgen Ehlers und Jan Dörge dankte er, "dass die ihm stets mit dem Taktor zur Seite stehen, wenn sie gebraucht werden". August Plate, Fachbereichsleiter 2 erläuterte den Jugendlichen die Wichtigkeit ihrer Aufgabe. Wenn die Arbeit der ehrenamtlichen Feuerwehrleute professionell ersetzt werden müsste, wäre das unbezahlbar, so Plate."Daher ist es für uns unverzichtbar, die Jugendwehren in ihren Aufgaben zu unterstützen", ergänzt er. Ortsvorsteher Wolfgang Thiesemann lobte den guten Personalstand und wünschte weiterhin viel Erfolg Stadtbrandmeister Manfred Ausfelder ermunterte die jungen Kameraden, noch mehr Fließ und Energie in die Übungen für die Wettkämpfe zu investieren um vordere Plätze zu belegen. Nach dem offiziellen Teil und einem leckeren Essen, feierten die Jugendlichen mit Disko Musik und übernachteten gemeinsam mit den Gästen aus Warmenau im Feuerwehrhaus. Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern! Alle Fotos zu diesem Bericht als Diashow ansehen Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Bericht ins >>>Forum<<< |
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| Sport wie ein roter Faden in ihrem Leben |
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| Mehle - 25 Jahre Gymnastik-Gruppe und fünfzehn Jahre Tanzgruppe. Diese beiden Jubiläen sind Grund genug für den DRK Ortsverein Mehle zum Feiern. Unter dem Vorsitz von Irmgard Vahlbrauk wurde am 25. Oktober 1979 die Gymnastik-Gruppe für Senioren ins Leben gerufen. Diese Gruppe wie auch die zehn Jahre später gegründete DRK-Tanzgruppe stehen seitdem unter der Leitung von Irmhild Hofmann. Ausgebildet durch zahlreiche Lehrgänge und nach Absolvierung von Prüfungen versteht es Hofmann immer wieder, gezielte Übungen anzubieten und die DRK Damen jeden Mittwoch neu zu motitiviern, sich aktiv am Übungsbetrieb zu beteiligen. Der Übungsabend, zu dem zwischen 12 und 20 Damen kommen, fängt ganz locker mit der Aufwärmphase an. Dann folgen rhytmische Übungen, wobei ausser der Wirbelsäule besonders der Rumpf wie auch die Hals- und Nackenwirbel in Bewegung kommen. Dann folgen Lockerungsübungen auf der Matte. Oft werden auch verschiedene Übungen mit Bällen oder Keulen absolviert. Der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz. Neben der Ernsthaftigkeit gymnastischer Bewegungen soll auch die Konversation nicht zu kurz kommen. Die Gymnastik findet jeden Mittwoch von 19 bis 20 Uhr statt. Jeder der Spaß und Freude an Gymnastik hat, ist herzlich willkommen. Die Übungsleiterin Irmhild Hofmann freut sich über jeden Teilnehmer. Leider hat in den vergangenen Jahren kein Mann den Weg in die Turnhalle gefunden, so dass eine reine Frauen-Gymnastik-Gruppe daraus geworden ist. Fast auf das Datum genau bildete sich zehn Jahre später die DRK Tanzgruppe im Jahre 1989, die sich jeweils am ersten und dritten Donnerstag im Monat im evangelichen Gemeindehaus trifft. Zwölf Damen nehmen regelmäßig an den Tanzabenden teil. Sie haben viel Spaß am Reigen- und Volkstanz; aber auch der Square Dance findet großen Anklang. Eine Probe ihres Könnens bieten die Damen mit ihren Auftritten während aus Anlaß verschiedener DRK Veranstaltungen. Auch bei öffentlichen Veranstaltungen im Dorfleben ist die Tanzgruppe des DRK nicht mehr wegzudenken. In beiden Gruppen wird die Geselligkeit groß geschrieben. Gemeinsam wird gefeiert, gewandert, oder es werden Radtouren unternommen. Schon jetzt haben die Tanzdamen zugesagt, mit zwei Tänzen zum Gelingen des Adventskaffee beizutragen. Dazu treffen sich die DRK-Mitglieder am Freitag, den 10.Dezember, um 15. Uhr, im evangelischen Gemeindehaus. Recht erfreut zeigt sich die Vorsitzende Gerda Gorek - Meyer über den guten Zusammenhalt der beiden DRK-Gruppen und deren aktive Mitarbeit. Ihr ganz besonderer Dank aber galt der Leiterin Irmhild Hofmann für deren Engagement in all den Jahren. Sie betonte, dass es nicht selbstverständlich sei, ein 'Vierteljahrhundert' die Damen immer wieder bei Laune zu halten, während man gemeinsam Höhe und Tiefen erlebt. "Das ist nicht immer eine leichte Aufgabe", resümiert sie. Bleibt zu hoffen das beide Sparten noch lange Gymnastik betreiben und zur eigenen und zur Freude der Zuschauer gut einstudierte Tänze vorführen. Der Sport zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben der 66jährigen Irmhild Hofmann, geb. Siegmund. 40 Jahre verheiratet, 39 Jahre lang das Sportabzeichen absolviert, 25 Jahre Leiterin der Sportabzeichen-Aktion in Mehle, 25 Jahre Leiterin der DRK-Senioren-Gymnastik und 15 Jahre Leiterin der DRK-Tanzgruppe, auf das alles kann Irmhild Hofmann zurückschauen. Sie ist seit 1964 verheiratet mit Jürgen Hofmann. Seit 1966 leben sie in Mehle und zogen 1974 mit ihren beiden Kindern in das Eigenheim 'An der alten Gärtnerei' um. In 1938 in Schlesien geboren, verschlug es ihre Familie für sechs Jahre nach Klein Giesen. Eine Anstellung des Vaters beim Amtsgericht in 1954 brachte einen Umzug nach Elze. Bis 1956 besuchte Irmhild Hofmann die Renata-Schule in Hildesheim, danach war sie knapp 10 Jahre als Arzthelferin tätig Das jung vermählte Paar zog in 1964 zunächst für zwei Jahre nach Gleidingen, ehe sie seit 1966 in Mehle sesshaft sind. Schon in Elze begann ihre sportliche Laufbahn. Sie spielte beim MTV Handball bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr. Ihre erste Urkunde für das absolvierte Sportabzeichen bekam sie von Alfred Pohler. Schon früh übernahm sie in Elze das Kinderturnen, dass sie in 1975 in Mehle fortsetzte, ehe sie zehn Jahre später die Aufgabe an ihren Sohn Rainer übergab. Aufbaulehrgänge beim NTB absvolvierte die Sportlerin auf Sylt. Zusammen mit ca. 20 Kindern ging es mehrere Jahre lang unter Begleitung durch Ehemann Jürgen mit dem Zug zum Zeltlager nach Baltrum. Vor 25 Jahren begann sie dann in Mehle mit der Abnahme der Sportabzeichen und hat diese Aufgabe bis heute beibehalten. Jahr für Jahr versteht sie es sommertags viele interessierte Kinder und Erwachsene zu motivieren. Unterstützung findet sie bei Sohn Rainer und Schwiegertochter Kerstin. Durch die Absolvierung der A-Lizenz liess sie sich zur Sportlerin im Schulturnen ausbilden und übernahm in den Jahren 1974-78 in den vier Klassen der Grundschule Mehle das Turnen unter der Schulleitung von Günter Bovenschulte. Beruflich verstand sie es nach der Pause wieder einzusteigen und zwar als Altenpflegerin im Schichtdient beim DRK Altenheim Gronau von 1978-1993. In 1979 begann sie mit der Ausbildung beim DRK zur Leiterin der Senioren-Gymnastik und baute eine Gruppe in Mehle auf(die LDZ berichtete).Seit 1989 kam die DRK Volktanzgruppe unter ihrer Leitung hinzu. Vierteljährlich nimmt sie an einer Halbtags- Schulung des DRK in Tanz und Gymnastik teil. In ihrer Freizeit findet sie seit 20 Jahren Erbauung beim Singen im Gemischten Chor. Klicken Sie auf ein Foto, um es zu vergrößern! 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| Eine Woche nach eigenen Ideen gebastelt |
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| Mehle - Bei Kaffee und Keksen im Kerzenschimmer trafen sich die Eltern im Betreuungsraum der Grundschule an der Linde Mehle, um einen kleinen Plausch zu halten, nach dem Besuch des Adventsbasars. Eine Woche lang hatten die Kinder nach eigenen Ideen viele schöne Artikel gebastelt. Sie beschäftigten sich eifrig beim Malen, Kleben und Werkeln. So konnten die Kinder den Eltern und vielen Gästen hübsche Geschenkartikeln für die Weihnachtszeit anbieten, die großen Anklang fanden. Und so wird mancher Artikel bald die Wohnungen schmücken.
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| Weihnachtsmarkt rund um die Kirche geplant |
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| Mehle - Der geplante 'Mehler Weihnachtsmarkt'-rund um die Urbanuskirche-, der am 5.Dezember, ab 14.00 Uhr veranstaltet wird, nimmt immer mehr Formen an. Dafür sind inzwischen schon viele Vorbereitungen getroffen worden, so dass man für diesen Tag nur noch auf gutes Wetter hoffen kann. Allerdings gibt es immer noch Möglichkeiten, die Kirche wie auch das evangelische Gemeindehaus mit einzubeziehen, wenn ein Verbleiben unter freiem Himmel nicht möglich ist. Begonnen wird der Tag um 14.00 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, der vom Singkreis unter Leitung von Michael Beet mitgestaltet wird. Um 15.00 Uhr tritt der Gemischte Chor in der Urbanuskirche auf, um 16.00 Uhr spielt der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr und um 17.00 Uhr die Mühlenfeld-Musikanten. Den ganzen Nachmittag über wird ein breites Angebot unter freiem Himmel in Verkaufsbuden zum Kauf angeboten. Dazu zählen Kekse, Marmeladen, Gelees, Bastelartikel und Angebote aus der dritten Welt. Ausserdem lockt eine Kaffeestube mit Kuchen, Waffeln und Brezeln, sowie ein Getränke- und ein Grillstand. Bei kalter Witterung sorgen Holunderpunsch und Glühwein fürs Aufwärmen. Alle Einwohner aus Mehle, aus der Einheitsgemeinde und aus der Umgebung sind zu diesem Nachmittag eingeladen.
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| Rauch aus Warneckes Scheunendach |
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| Mehle - Feuerschein aus Fenstern und zwischen Dachziegeln mit starkem Qualm lugte aus dem linken Giebel des Stallgebäudes der Familie Warnecke. Kurz nach Alarmierung trafen bereits 20 Feuerwehr-Kameraden aus Mehle und Sehlde ein zur Brandbekämpfung und Rettung einer vermissten Person. Zum Glück handelte es sich nur um eine gut ausgearbeitete Übung der 'Gruppe Füllberg' der Mehler Feuerwehr, wobei ein Brand auf dem Scheunenboden oberhalb der früheren Stallungen der Familie Warnecke angenommen wurde. Dann gab es für die beiden Wehren, die mit zwei Feuerwehrfahrzeugen vorort erschienen waren, alle Hände voll zu tun. Neben der Arbeit mit Schlauch und Spritze hiess es, mit schwerem Atemschutz in die ehemalige Dienstwohnung im Obergeschoss der Stallung einzudringen. Üben, üben, üben heisst es immer wieder bei den Blauröcken. Nur so kann das theoretische Wissen in die Tat umgesetzt werden. Denn wenn es dann einmal wirklich ernst wird, dann kommt es bei der Menschenrettung auf jede Sekunde an...\nEinsatzleiter Peter Grebe nahm die Einteilung der Aufgaben vor. Ausgerüstet mit Pressluftatmern und Laternen drangen die PA-Träger jeweils zu zweit ins verqualmte Gebäude ein. Ein weiterer Trupp sorgte inzwischen dafür, gefährdete Stoffe ins Freie zu bringen, dazu gehörten Benzinkanister, Öle und Fette. Die ersten PA Träger nahmen fieberhaft im Obergeschoss die Suche nach der verletzten Person auf. Sie entdeckten den Schwerverletzten und brachten ihn ins Freie. Dabei mussten sie feststellen, dass er (Übungspuppe) kurz nach der Rettung einem Herzstillstand erlegen war. Der Löschangriff wurde simuliert mit C-Rohren zum einen aus dem TLF 8 mit 2.000 Litern und zum anderen aus dem nahegelegten Unterflurhydranten.
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| Leider kein neues Gartenhaus für Grundschüler |
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| Mehle - Zwar war ein Arbeitseinsatz im Schulgarten angesagt, jedoch hatte man offensichtlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Viele Eltern waren gekommen zum Hand anzulegen, um ein angeliefertes Blockhaus im Schulgarten aufzustellen. Jedoch standen die Eltern des Fördervereins am Sonnabendmorgen vor einem Bretterhaufen. Beim näheren Betrachten stellten sie fest, dass das Holz angefault war und durchs Lagern dermaßen gelitten hatte, dass die Eltern nicht bereit waren, hier noch Arbeit zu investieren. Jetzt hoffen Eltern und Kinder auf einen Sponsor, der eventuell ein Holzhaus für den Schulgarten zur Verfügung stellen kann.
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| Geistvolle Spezialitäten aus dem Harz |
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| Mehle - Der Besuch des Klostergutes Wöltingerode(1682) mit Kornbrennerei und Likörfabrik und eine zünftige Dampferfahrt auf dem Okerstausee waren die Höhepunkte der Kameradschaftsfahrt der Mehler Feuerwehr, an der sich 50 Kameraden unter der Leitung des Ortsbrandmeistes Uwe Dörge beteiligten. Zunächst startete man mit dem Reisebus am Feuerwehrhaus mit Getränkeproviant an Bord. Ziel war das Kloster Wöltingerode bei Vienenburg (Landkreis Goslar). \nDas Kloster mit den Länderein gehört zur Klosterkammer Hannover und verfügt über mehrere Standbeine. Das ist zum einen die Landwirtschaft mit der dazugehörigen Brennerei, zum anderen die Einnahmen aus Vermietungen und Verpachtungen und die Erlösen aus dem Kiesabbau durch Fremdfirmen im Urstromtal der Oker.\nDas Klostergut ist schon seit 1682 berühmt für seine edlen Tropfen aus der eigenen Klostegutdestille. Zisterzienser Nonnen führten einstmals die Brennkusnt ein und stellten aus Weizenfeinbrand erlesene Lköre, bekömmeliche Magenbitter und den holzfassgelagerten Edelkorn her. Und das dieses bis heute so geblieben ist, das erfuhren die Mehler bei der Besichtigung.\nAuf dem Klosterhof wurden die Mehler Besucher bereits vom Administrator des Klosters Günter Heuer herzlich empfangen. Denn schließlich ist Heuer ein waschechter Mehler, der mit Saalewasser getauft wurde. Zunächst führte er die Gäste durch die Kornbrennerei. "Dieses ist eine der kleinsten, aber auch feinsten Brennereien in Deutschland", merkte Heuer an. "Wir bauen den Weizen für die Produktion noch selber an und sorgen für die gesamte Produktion bis hin zur Vermarktung", ergänzt er nicht ohne Stolz.\nEin Besuch im romanischen Gewölbe unter der 800 Jahre alten Klosterkirche bietet eine romantische Umgebung für die Spirituosen. So führte Heuer die Besucher in die ehemaligen Krypta, die für die Lagerung der fertigen Produkte ideal ist und wo eine zünftige Verkostung vorgenommen werden kann.\nDabei konnten sich die Mehler selbst von der Reinheit der 12 verschiedenen Brennerei-Erzeugnisse überzeugen und so manche Flasche wurde als Andenken erstanden. Das Mittagessen wurde gemeinsam im historischen 'Klosterkrug' nebenan eingenommen. \nDie Busfahrt führte weiter zur Okertalsperre im Harz mit einer Dampferfahrt auf dem Okerstausee. Dabei konnte mit dem Aberglauben aufgeräumt werden, dass man bei Niedrigwasser noch die Kirchturmspitze des gefluteten Ortes Schulenburg sehen könne. Durch den Bau der Talsperre musste die ganze Ortschaft weichen und wurde auf dem nahegelegenen Hügel wieder neu errichtet. Die Heimreise führte über Clausthal-Zellerfeld und mit einem deftiges Abendbrot im Gasthaus 'Tante Else' endete dieser erlebnisreiche Tag.
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| Wein und Zwiebelkuchen im Mehler 'Weinlokal' |
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| Mehle - Durch ein breites Angebot an Wein, Brezeln und Zwiebelkuchen an geschmückten Tischen verwandelten sich die Räumlichkeiten des Schießstandes vom Schützenverein Mehle in eine urige Weinklause mit Sektbar und Tanzfläche.\nGemeinsam mit den Mitgliedern der Feuerwehr sorgten die Schützen für eine anheimelnde Dekoration in dem sonst nur sportlichen Zwecken dienenden Schießstand. Durch Weinranken mit reifen Weintrauben an Lichterketten entstand eine rustikale und gemütliche Atmosphäre im Saal. An diesem Abend wurde so manches Glas süffiger Wein aus dem Anbaugebiet Rheinhessen verkostet, selbstverständlich auch schon der neue Wein. Der Federweisse wurde kredenzt zusammen mit einem leckeren Stück Zwiebelkuchen und Brezeln. Alles war dazu angetan, dass man sich richtig amüsieren konnte. Eingeladen zu diesem Fest waren die Mehler Bevölkerung und die Mitglieder der örtlichen Vereine. Aufgrund der gemütlichne Atmophäre und des Einsatzes der beiden Vereine hätte das Weinfest eine größere Resonanz der Einwohner verdient gehabt. Doch die Gäste, die gekommen waren, haben sich sehr wohl gefühlt und an den Tischen einen Klönschnack gehalten. Ein DJ sorgte für Stimmung und Unterhaltung und dabei wurde so manche Sohle aufs Parkett gelegt. Gute Stimmung herrschte beim Singen und Schunkeln zu bekannten Weinliedern zu später Stunde. Wer vom Tanzen erhitzt war konnte sich in der überdachten Sektbar bei würzigem Muskat-Sekt verwöhnen lassen. Erst weit nach Mitternacht traten die Besucher den Heimweg an.
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